Julianadorp aan Zee

Feiertagalarm, langes Wochenende um Christi Himmerlfahrt voraus! Und wie immer haben wir alles anders gemacht als alle anderen. Wir haben den typischen Brückentag nach dem Feiertag einfach sausen lassen und sind stattdessen vor dem ganzen Trouble verreist. Und wie wir feststellen konnten, haben wir damit alles richtig gemacht: Hinter uns liegen insgesamt sechs absolut entspannte Tage bei schönstem Sommerwetter auf einem kleinen, gemütlichen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand, im niederländischen Julianadorp aan Zee. Als wir am Samstag angereist sind hatten wir fast den gesamten Platz für uns alleine, konnten die Ruhe genießen und herrlich in der Sonne chillen. Auch die Strände sowie die Radwege auf unseren Fahrradtouren waren noch angenehm leer. Doch am Tag unserer Abreise kam dann der große Knall: Als wir am frühen Donnerstagvormittag abreisten, war der Platz bereits innerhalb kürzester Zeit bis auf wenige Nischen gefüllt, die Campingplatzleitung verkündete sogar in ihrer Not per Facebook, dass der Platz „VOL“ sei. Unterwegs konnten wir dann auf der gesamten Strecke eine Riesen Blechlavine von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen beobachten, die Invasion der Camper … nix wie weg hier! So sind wir am Donnerstagmittag erholt und staufrei wieder zu Hause angekommen und haben nur noch einen kurzen Freitag vor der Brust, bevor wir dann daheim in ein sonniges Wochenende gehen … während sich alle anderen auf völlig überfüllten Campingplätzen tummeln … ich sag’s halt immer wieder: Forget about mainstream!

P.S.: Viele Fotos gibt es dieses Mal nicht, wir haben schließlich richtig Urlaub gemacht … die meisten Fotos stammen aus der kleinen SONY RX100 III. Bei den HDR Aufnahmen kam die Nikon D800 zum Einsatz. Weitere Fotos findet Ihr auch immer in meinem Instagram-Channel.

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