Schallplatten digitalisieren

Bevor eine neue Schallplatte bei mir im Plattenregal landet, wird sie zunächst einmal digitalisiert. Ein digitales Abbild ist zwar klanglich bei weitem nicht vergleichbar mit dem analogen Vinyl-Master aber auf diese Weise kann ich zumindest eine hochwertige digitale Sicherheitskopie meiner kostbaren Plattenschätze anfertigen. Die Verarbeitungskette sieht wie folgt aus: Als Plattendreher dient mir ein Thorens TD 280, dessen analoges Ausgangssignal in den Yamaha A900 wandert und von dortaus vorverstärkt weiter in das Behringer Firepower FCA1616 Firewire/USB Audio Interface wo das Signal mit 96kHz und 24 Bit digitalisiert wird. Die Steuerung des FCA1616 übernimmt die Software Wavelab von Steinberg, die auf einem per USB verbundenen Lenovo Notebook installiert ist. Zu guter Letzt wird die von Wavelab erzeugte Wave-Datei in das verlustfreie FLAC-Format umgewandelt. Der Yamaha-Vollverstärker A900 wird übrigens zwischen der Vor- und Endstufe aufgetrennt und speist von dieser Stelle die professionelle Endstufe Yamaha PC2602, die wiederum ein paar Canton Ergo SC-L antreibt. [Fotos: Fujifilm X100F]

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Die Woche in Schwarz-Weiß

Die Woche in Schwarz-Weiß …

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Neues Werkzeug

Heute hat sich doch ganz spontan ein neues Werkzeug zu meinem Maschinenpark hinzugesellt, herzlich willkommen kleine Fujifilmfilm X100F, wollen doch mal sehen, was Du so drauf hast. Im Internet singt man ja weltweit die allergrößten Lobhymnen auf Dich. In den kommenden Tagen wirst Du daher genug Gelegenheiten bekommen, Dich zu beweisen … auch an der Seite der großen NIKON DSLRs ….

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Waldspaziergang

Gemütlicher Waldspaziergang am Sonntagnachmittag mit den Hunden am Fliegerberg in Borken … mit Kaffee & Kuchen am Forellenhof

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Silvester auf Rügen

Herzlich Willkommen 2018, auf dass Du noch schöner und erfolgreicher wirst als Dein Vorgänger 2017! In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedliches neues Jahr, mit viel Gesundheit, Glück, Liebe und Erfolg! Den Jahreswechsel haben wir übrigens ganz entspannt auf der Insel Rügen verbracht …. in einem urgemütlichen Ferienhaus, direkt an der Ostsee und zu 100% böllerfrei.

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Waldspaziergang

Ein paar Fotos von einem gemütlichen Waldspaziergang mit den Hunden an einem frostigen Dezembersamstag … nachdem das spontane Schneetreiben der vergangenen Tage schon wieder vorüber ist, schwindet die Wahrscheinlichkeit auf weiße Weihnachten.

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Winterabend

So oder so ähnlich sieht das dann am Ende wohl aus, wenn man nach einer arbeitsreichen Woche, an einem winterlich anmutenden Freitagabend im Dezember zu Hause sitzt, so langsam zur Ruhe kommen und es sich mit einem leckeren Kellerbier, Erdnüssen und einer wohl klingenden Schallplatte im trauten Heim gemütlich machen möchte, aber noch nicht annähernd runter kommen kann und urplötzlich eine Kamera in den Händen hält und wild und unkontrolliert in einem Anflug von Kreativwahn durch die Bude knipst 😛

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Herbst

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Herbsttour mit dem Campingbus

Da ich von meinem kleinen Roadtrip durch Südeuropa im vergangenen Jahr so begeistert war, beschloss ich damals schon, gleich nach meiner Heimkehr, daraus eine feste, sich jährlich wiederholende Institution werden zu lassen. Und so brach ich auch in diesem Jahr, wieder zu einer Herbsttour mit dem Campingbus durch Europa auf. Die ursprünglich geplante Route, vom Allgäu über Kärnten und die Steiermark in Österreich, durch Slowenien bis weit ins südliche Kroatien runter musste ich in dieser Form leider kurzfristig ändern, da sich in diesem Gebiet eine ziemlich hartnäckige Schlechwetterfront mit sintflutartigen Regenfällen  austobte. Also beschloss ich zunächst vom Allgäu aus, wo ich die erste Nacht verbrachte, bis runter an den Gardasee zu fahren und von dort aus eine neue Route auszuarbeiten. Dazu kristallisierten sich am Ende zwei sinnvolle Routen heraus: Route Nummer eins führte vom Gardasee aus weiter in Richtung Süditalien, entlang der Adriaküste und von dort aus die gleiche Strecke wieder zurück in Richtung Heimat. Da zur gleichen Zeit aber mein Fahrzeug leichte technische Probleme zu haben schien, entschied ich mich für die Route Nummer zwei: Vom Gardasee aus, quasi auf gleicher Höhe bleibend, in Richtung Italienische Mittelmeerküste, ein Stückchen an dieser entlang, durch Monaco bis hin nach Südfrankreich an die Cote d’Azur und von dort aus wieder zurück durch die Rhone-Alpen und die Vogesen, durch Belgien, Luxemburg und die Eifel nach Hause. So kamen am Ende doch wieder gut 3500 Kilometer in 8 Tagen zusammen.

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Gardasee

Ich hatte wirklich schon mal besseres Wetter am Gardasee … auch hier scheint der Herbst dieses Jahr früh Einzug zu halten … schnell weiter ans Meer, wo hoffentlich noch die Sonne scheint …

Hoge Veluwe

Auch bei schlechtem Wetter sehr zu empfehlen, eine Fahrradtour durch den Hoge Veluwe Nationalpark (Nationaal Park De Hoge Veluwe), nahe der niederländischen Stadt Arnhem in der Provinz Gelderland. Bei angenehmen 20 Grad aber ständigen Nieselregenschauern haben wir rund 40 Kilometer durch die Wald- und Heidelandschaften zurückgelegt. Ein Highlight im Nationalpark ist sicherlich das Kröller-Müller-Museum, das wir an diesem Tag allerdings ausgelassen haben. Stattdessen sind wir noch gut 5 Kilometer weiter bis zum Jagdhaus St. Hubertus gefahren. Weiter lesen →

Gardasee

Endlich Sommer, endlich Urlaub! Auf geht’s mit dem Camper in Richtung Süden, immer der Sonne entgegen … Ein paar fotografische Eindrücke unserer Campingtour mit dem VW Bus vom Allgäu durch Südtirol und die Dolomiten bis hin zum Gardasee.

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Midsummer Bulli Festival

Unter dem Motto Endless Summer Made in Fehmarn fand in der Woche vom 15.06. bis zum 18.06.2017 das große  Midsummer Bulli Festival statt. Das bunte Bulli -Spektakel, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, lockte insgesamt 50.000 Bulli-Fans und interessierte Tagesgäste an den Südstrand der Ostseeinsel Fehmarn. Bei der großen Ausfahrt, einer ca. zweistündigen Inselrundfahrt am Samstagnachmittag, beteiligten sich in diesem Jahr knapp 500 Bullis, während fast 1000 Zuschauer den Konvoy entlang der Straßen verfolgten. Im Folgenden eine Auswahl an Fotos vom bunten Treiben auf der Insel.

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Segeln auf dem Ijsselmeer

Wie heißt es doch so passend? Segeln ist wie Camping auf dem Wasser! Und so ging es am diesjährigen Pfingstwochenende nicht wie üblich mit dem Camper auf Tour, sondern mit zwei Segelyachten. Mit insgesamt neun Personen Besatzung wurden am Freitagmorgen im Yachthafen von Makkum die beiden Delphia 34 Boote klar gemacht. Unter Motor führte der Törn zunächst ein Stück an der Küste entlang über das Ijsselmeer, dann durch die Lorentzsluizen am Afsluitdijk  in Kornwerderzand ins Wattenmeer und weiter in Richtung der Insel Vlieland wo wir auf das Abendniedrigwasser warteten und uns mit den Booten auf einer Sandbank trocken fallen lassen wollten um hier die erste Nacht an Bord zu verbringen Weiter lesen →

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