Rerik an der Ostsee

Hurra, wir fahren in den Osterurlaub! Zusammen mit Mops Lotte verbringen wir eine Woche in einem kleinen, gemütlichen Ferienhäuschen im beschaulichen Ostseebad Rerik, einem kleinen Dörfchen in Mecklenburg  Vorpommern, zwischen Wismar und Rostock gelegen. Bei langen Spaziergängen an den kilometerlangen Sandstränden lässt es sich herrlich abschalten und Energie tanken.

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Black & White

Festplattenfund – Neulich bin ich durch Zufall drüber gestolpert, ein paar ältere Aufnahmen vom Oktober 2016, entstanden während des Road Trips durch Italien und Frankreich. Es wird höchste Zeit, dass der Sommer kommt und es wieder losgehen kann …

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Silvester auf Rügen

Herzlich Willkommen 2018, auf dass Du noch schöner und erfolgreicher wirst als Dein Vorgänger 2017! In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedliches neues Jahr, mit viel Gesundheit, Glück, Liebe und Erfolg! Den Jahreswechsel haben wir übrigens ganz entspannt auf der Insel Rügen verbracht …. in einem urgemütlichen Ferienhaus, direkt an der Ostsee und zu 100% böllerfrei.

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Herbsttour mit dem Campingbus

Da ich von meinem kleinen Roadtrip durch Südeuropa im vergangenen Jahr so begeistert war, beschloss ich damals schon, gleich nach meiner Heimkehr, daraus eine feste, sich jährlich wiederholende Institution werden zu lassen. Und so brach ich auch in diesem Jahr, wieder zu einer Herbsttour mit dem Campingbus durch Europa auf. Die ursprünglich geplante Route, vom Allgäu über Kärnten und die Steiermark in Österreich, durch Slowenien bis weit ins südliche Kroatien runter musste ich in dieser Form leider kurzfristig ändern, da sich in diesem Gebiet eine ziemlich hartnäckige Schlechwetterfront mit sintflutartigen Regenfällen  austobte. Also beschloss ich zunächst vom Allgäu aus, wo ich die erste Nacht verbrachte, bis runter an den Gardasee zu fahren und von dort aus eine neue Route auszuarbeiten. Dazu kristallisierten sich am Ende zwei sinnvolle Routen heraus: Route Nummer eins führte vom Gardasee aus weiter in Richtung Süditalien, entlang der Adriaküste und von dort aus die gleiche Strecke wieder zurück in Richtung Heimat. Da zur gleichen Zeit aber mein Fahrzeug leichte technische Probleme zu haben schien, entschied ich mich für die Route Nummer zwei: Vom Gardasee aus, quasi auf gleicher Höhe bleibend, in Richtung Italienische Mittelmeerküste, ein Stückchen an dieser entlang, durch Monaco bis hin nach Südfrankreich an die Cote d’Azur und von dort aus wieder zurück durch die Rhone-Alpen und die Vogesen, durch Belgien, Luxemburg und die Eifel nach Hause. So kamen am Ende doch wieder gut 3500 Kilometer in 8 Tagen zusammen.

Die erste Nacht (von Donnerstag auf Freitag) verbrachte ich auf einem Wohnmobilstellplatz im Allgäu, wo wir bereits im Sommer eine Zwischenstation auf unserem Weg zum Gardasee eingelegt hatten. Von dort aus ging es dann am Freitagmorgen weiter, vorbei an der Zugspitze, über den Fernpass und den Brennerpass bis hin zum Gardasee. Da es hier für Mitte September bereits sehr kühl und zu dem auch noch stark verregnet war (so trostlos hatte ich den Gardasee noch nie kennengelernt) ging bereits am frühen Samstagmorgen weiter in Richtung Italienische Mittelmeerküste mit dem Ziel Sanremo.

Da mein angepeilter Campingplatz in Sanremo, direkt am Mittelmeerstrand bereits vollkommen überfüllt war, hierher hatten sich scheinbar noch mehr Sonnenanbeter auf der Suche nach dem Spätsommer verirrt, fuhr ich noch zwei bis drei weitere Campingplätze entlang der Küste an, bevor ich schlussendlich einen kleinen aber feinen Campingplatz mitten in der Ortschaft Ventimiglia fand. Hier verbrachte ich die Nacht. Am Sonntagmorgen fuhr ich dann weiter entlang der Mittelmeerküste über die Italienisch – Französische Grenze, durch Monte Carlo, Nizza, Cannes und Saint-Tropez bis nach Hyères wo ich die kommenden beiden Tage auf einem kleinen, netten Campingplatz direkt am Meer verbrachte. Von hier aus startete ich dann einzelne Tagestouren um die Gegend zu erkunden. Wie man auf den folgenden Fotos sehen kann, hatte ich hier nicht nur endlich den Spätsommer mit Temperaturen von bis zu 24°C gefunden sondern zudem auch noch eine besonders reizvolle Landschaft.

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Muscheln & Pasta

Rezeptlos glücklich … Zugegeben, ein altes Familienrezept wäre jetzt glatt gelogen. Tatsächlich habe ich dieses Pasta – Muschel – Gericht heute Abend komplett frei improvisiert. Die Idee dazu schwirrt mir allerdings bereits seit ca. 2 Wochen in der Magen-Hirn-Gegend herum. Ausschlaggebend war ein geselliges Abendessen im Urlaub, mit Freunden in Torri del Benacco am schönen Gardasee.

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Gardasee

Endlich Sommer, endlich Urlaub! Auf geht’s mit dem Camper in Richtung Süden, immer der Sonne entgegen … Ein paar fotografische Eindrücke unserer Campingtour mit dem VW Bus vom Allgäu durch Südtirol und die Dolomiten bis hin zum Gardasee.

Nach einer kurzen Rast auf einem Wohnmobilstellplatz im Allgäu, wo wir den Rest der ersten Nacht verbrachten, führte uns die zweite Station der Reise nach Südtirol zu einem Campingplatz am Toblacher See (Lago di Dobbiaco) in knapp 1300 Meter Höhe, wo wir uns für zwei Nächte eincheckten. Von hier aus starteten wir auch unsere Tagestour zu den Drei Zinnen in den Sextner Dolomiten.

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Midsummer Bulli Festival

Unter dem Motto Endless Summer Made in Fehmarn fand in der Woche vom 15.06. bis zum 18.06.2017 das große  Midsummer Bulli Festival statt. Das bunte Bulli -Spektakel, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, lockte insgesamt 50.000 Bulli-Fans und interessierte Tagesgäste an den Südstrand der Ostseeinsel Fehmarn. Bei der großen Ausfahrt, einer ca. zweistündigen Inselrundfahrt am Samstagnachmittag, beteiligten sich in diesem Jahr knapp 500 Bullis, während fast 1000 Zuschauer den Konvoy entlang der Straßen verfolgten. Im Folgenden eine Auswahl an Fotos vom bunten Treiben auf der Insel.

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Segeln auf dem Ijsselmeer

Wie heißt es doch so passend? Segeln ist wie Camping auf dem Wasser! Und so ging es am diesjährigen Pfingstwochenende nicht wie üblich mit dem Camper auf Tour, sondern mit zwei Segelyachten. Mit insgesamt neun Personen Besatzung wurden am Freitagmorgen im Yachthafen von Makkum die beiden Delphia 34 Boote klar gemacht. Unter Motor führte der Törn zunächst ein Stück an der Küste entlang über das Ijsselmeer, dann durch die Lorentzsluizen am Afsluitdijk  in Kornwerderzand ins Wattenmeer und weiter in Richtung der Insel Vlieland wo wir auf das Abendniedrigwasser warteten und uns mit den Booten auf einer Sandbank trocken fallen lassen wollten um hier die erste Nacht an Bord zu verbringen Soweit der Plan … doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, statt einer Sandbank trafen wir die weit und breit einzige Muschelbank mit tiefem Schlick drum herum.

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Julianadorp aan Zee

Feiertagalarm, langes Wochenende um Christi Himmerlfahrt voraus! Und wie immer haben wir alles anders gemacht als alle anderen. Wir haben den typischen Brückentag nach dem Feiertag einfach sausen lassen und sind stattdessen vor dem ganzen Trouble verreist. Und wie wir feststellen konnten, haben wir damit alles richtig gemacht: Hinter uns liegen insgesamt sechs absolut entspannte Tage bei schönstem Sommerwetter auf einem kleinen, gemütlichen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand, im niederländischen Julianadorp aan Zee. Als wir am Samstag angereist sind hatten wir fast den gesamten Platz für uns alleine, konnten die Ruhe genießen und herrlich in der Sonne chillen. Auch die Strände sowie die Radwege auf unseren Fahrradtouren waren noch angenehm leer. Doch am Tag unserer Abreise kam dann der große Knall: Als wir am frühen Donnerstagvormittag abreisten, war der Platz bereits innerhalb kürzester Zeit bis auf wenige Nischen gefüllt, die Campingplatzleitung verkündete sogar in ihrer Not per Facebook, dass der Platz „VOL“ sei. Unterwegs konnten wir dann auf der gesamten Strecke eine Riesen Blechlavine von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen beobachten, die Invasion der Camper … nix wie weg hier! So sind wir am Donnerstagmittag erholt und staufrei wieder zu Hause angekommen und haben nur noch einen kurzen Freitag vor der Brust, bevor wir dann daheim in ein sonniges Wochenende gehen … während sich alle anderen auf völlig überfüllten Campingplätzen tummeln … ich sag’s halt immer wieder: Forget about mainstream!

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Egmond aan zee

Seit meinem letzten Besuch an der Nordsee ist zwar erst eine Woche vergangen aber eine Überdosis Ruhe, Entspannung und frische Seeluft hat noch nie geschadet. Eigentlich war dieses Wochenende ja auch komplett anders geplant aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

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Ancampen

Am Wochenende war es endlich so weit, es ging zum Ancampen nach Julianadorp aan zee, auf einen kleinen, urigen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand. Viele Fotos gibt es aber nicht, da ich das sonnige Wetter lieber dazu genutzt habe zu chillen und mich von einer arbeitsreichen Woche zu erholen. Und selbst wenn die Erholung zu Hause nicht lange anhalten sollte, auch nicht schlimm, die Campingsaison 2017 fängt ja gerade erst an und, wer hätte es gedacht, wir sind bereits in wenigen Woche wieder hier.

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St. Peter-Ording

Wenn die Akkus leer sind müssen sie an die Ladestation. Eine unserer Ladestationen steht bekanntlich am Strand in Nordfriesland und genau da führte uns unsere Reise wieder einmal hin. Eine Woche Kurzurlaub im winterlichen Sankt Peter-Ording.

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Be Happy ♥

eat better · run more · squat more · sleep earlier · wake up earlier · make good breakfast · drink water · eat fruits · read books · adventure · talk less · listen more · feel deeper · love better · open your eyes · be free · experience life · be happy

Road Trip

Autumn Road Trip 2016 - 3700 Km Campingtour mit dem VW Bulli durch 7 Länder: Deutschland - Österreich - Italien - Frankreich - Monte Carlo - Schweiz - Liechtenstein

Abenteuer Road Trip, eine Campingtour mit dem VW Bus durch die Herbstlandschaften Südeuropas. Schon oft habe ich davon geträumt, lange habe ich an dieser Tour herumgebastelt und sie jetzt endlich in Angriff genommen. In einem recht eng gesteckten Zeitraum von gerade einmal zehn Tagen, mehr Urlaub stand mir für dieses Jahr leider nicht mehr zur Verfügung, habe ich dabei mehr als 3700 Kilometer mit meinem Camper zurückgelegt, bin durch insgesamt 7 Länder gereist, habe bei warmen 23 Grad am Mittelmeerstrand gechillt, bei -3 Grad die atemberaubende Aussicht in den Alpen genossen und habe bei alle dem die pure Freiheit aber auch das Alleinsein kennen und schätzen gelernt. Um möglichst viel von der Umgebung und den Menschen sehen und erleben zu können und dabei der Natur möglichst nahe zu sein war es mein Ziel, die gesamte Strecke ohne Autobahnen und Schnellstraßen auszukommen. Ausschließlich die An- und Abreise innerhalb Deutschlands bin ich über das bundesdeutsche Autobahnnetz gereist. Neben einem analogen Kartensatz, ja so richtig old school aus Papier (!), meinem fest eingebauten VW Navigationssystem sollte mich zusätzlich die Navigations App Navigon auf einem Smartphone sowie mein Handnavigationsgerät Garmin GPSMAP 64 ST dabei unterstützen. Nun aber los. Nachdem ich in den vergangenen drei Tagen neben der Arbeit meine Ausrüstung zusammengetragen, gecheckt und Stück für Stück in der Dachbox und in sämtlichen Nieschen, Kisten und Stauräumen des Bullis verstaut hatte, konnte es am Freitagabend des 14. Oktobers, gegen 18.00 Uhr bei leichtem Nieselregen endlich losgehen.

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