Zeitumstellung

Pünktlich zur nächsten halbjährlichen Pflichtveranstaltung an den Zeitmessgeräten startet auch schon wieder die müßige Diskussion mit dem mehrheitlichen Tenor, die Zeitumstellung endlich wieder abzuschaffen.  Allerdings ziehen dabei nur die Wenigsten ins Kalkül, dass wir nach einer Abschaffung dieser Institution dauerhaft in der Winterzeit, nämlich unserer natürlichen Zonenzeit, verharren würden, was u.a. auch ein frühes Dunkelwerden selbst in den Sommermonaten zur Folge hätte. Einige ganz findige Gesellen, denen dieses Debakel bereits aufgefallen ist, plädieren nun nicht einfach nur mehr für eine Abschaffung des lästigen Brauchtums sondern fordern überdies hinaus eine generelle Einführung der Sommerzeit. Meine persönliche Meinung zur Abschaffung der Zeitumstellung? Um mal mit den Worten des Bocholter Meckermanns zu antworten: Ick bün derteggen! Lasst doch bitte einfach alles so wie es ist, wir haben uns doch über Jahre hinweg daran gewöhnt. Selbst unseren Maschinen haben wir in mühseliger und kostspieliger Programmierarbeit beigebracht stets an die Zeitumstellung zu denken. Ich mag es, wenn es an Sommerabenden lange hell ist und ich mag es genauso gerne, wenn es im Winter abends früh dunkel wird.

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Abendspaziergang

Abendspaziergang am Aa-See in Bocholt …

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Auesee

Heute mal ein neues Terrain betreten, den Auesee in Wesel … wir hatten zufällig geschäftlich in der Nähe zu tun. Im Anschluss an die Geschäfte gab es, bei nach wie vor eisigem Nordostwind, eine kleine Runde am See entlang … [Kamera: Fujifilm X100F]

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Duisburg Ruhrort

An einem sonnigen Sonntagnachmittag im Februar am Rhein in Duisburg Ruhrort … wo einst Horst Schimanski für Ordnung sorgte. [Fotos: Fujifilm X100F und NIKON D810 mit Tokina 16-28/2.8 und NIKON 24-70/2.8]

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Zeche Waltrop

Auf eine Tasse Cappuccino und einen warmen Apfelstrudel mit Vanillesauce bei Manufactum auf der Zeche Waltrop … nachdem wir die Ebay-Kleinanzeigen-Geschäfte erfolgreich getätigt und meine neue gebrauchte Le Corbusier LC4 Relaxliege in Duisburg abgeholt hatten ♥ [Fotos: Fujifilm X100F]

Hochwasser am Rhein

Um die neue Fujifilmfilm X100F in eine erste, ausführliche Testrunde zu schicken habe ich am heutigen Samstag mal einen kurzen Abstecher nach Rees an den Niederrhein gemacht. Der Rhein führt zur Zeit wieder Hochwasser und die Pegel steigen weiterhin, eine interessante Kulisse …

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Waldspaziergang

Gemütlicher Waldspaziergang am Sonntagnachmittag mit den Hunden am Fliegerberg in Borken … mit Kaffee & Kuchen am Forellenhof

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Sonntagnachmittag

Sonntagnachmittagsspaziergang um den Bocholter Aa-See … mit dabei die kleine Fujifilm x10

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Waldspaziergang

Ein paar Fotos von einem gemütlichen Waldspaziergang mit den Hunden an einem frostigen Dezembersamstag … nachdem das spontane Schneetreiben der vergangenen Tage schon wieder vorüber ist, schwindet die Wahrscheinlichkeit auf weiße Weihnachten.

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Gardasee

Ich hatte wirklich schon mal besseres Wetter am Gardasee … auch hier scheint der Herbst dieses Jahr früh Einzug zu halten … schnell weiter ans Meer, wo hoffentlich noch die Sonne scheint …

Hoge Veluwe

Auch bei schlechtem Wetter sehr zu empfehlen, eine Fahrradtour durch den Hoge Veluwe Nationalpark (Nationaal Park De Hoge Veluwe), nahe der niederländischen Stadt Arnhem in der Provinz Gelderland. Bei angenehmen 20 Grad aber ständigen Nieselregenschauern haben wir rund 40 Kilometer durch die Wald- und Heidelandschaften zurückgelegt. Ein Highlight im Nationalpark ist sicherlich das Kröller-Müller-Museum, das wir an diesem Tag allerdings ausgelassen haben. Stattdessen sind wir noch gut 5 Kilometer weiter bis zum Jagdhaus St. Hubertus gefahren.

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Midsummer Bulli Festival

Unter dem Motto Endless Summer Made in Fehmarn fand in der Woche vom 15.06. bis zum 18.06.2017 das große  Midsummer Bulli Festival statt. Das bunte Bulli -Spektakel, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, lockte insgesamt 50.000 Bulli-Fans und interessierte Tagesgäste an den Südstrand der Ostseeinsel Fehmarn. Bei der großen Ausfahrt, einer ca. zweistündigen Inselrundfahrt am Samstagnachmittag, beteiligten sich in diesem Jahr knapp 500 Bullis, während fast 1000 Zuschauer den Konvoy entlang der Straßen verfolgten. Im Folgenden eine Auswahl an Fotos vom bunten Treiben auf der Insel.

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Segeln auf dem Ijsselmeer

Wie heißt es doch so passend? Segeln ist wie Camping auf dem Wasser! Und so ging es am diesjährigen Pfingstwochenende nicht wie üblich mit dem Camper auf Tour, sondern mit zwei Segelyachten. Mit insgesamt neun Personen Besatzung wurden am Freitagmorgen im Yachthafen von Makkum die beiden Delphia 34 Boote klar gemacht. Unter Motor führte der Törn zunächst ein Stück an der Küste entlang über das Ijsselmeer, dann durch die Lorentzsluizen am Afsluitdijk  in Kornwerderzand ins Wattenmeer und weiter in Richtung der Insel Vlieland wo wir auf das Abendniedrigwasser warteten und uns mit den Booten auf einer Sandbank trocken fallen lassen wollten um hier die erste Nacht an Bord zu verbringen Soweit der Plan … doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, statt einer Sandbank trafen wir die weit und breit einzige Muschelbank mit tiefem Schlick drum herum.

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Julianadorp aan Zee

Feiertagalarm, langes Wochenende um Christi Himmerlfahrt voraus! Und wie immer haben wir alles anders gemacht als alle anderen. Wir haben den typischen Brückentag nach dem Feiertag einfach sausen lassen und sind stattdessen vor dem ganzen Trouble verreist. Und wie wir feststellen konnten, haben wir damit alles richtig gemacht: Hinter uns liegen insgesamt sechs absolut entspannte Tage bei schönstem Sommerwetter auf einem kleinen, gemütlichen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand, im niederländischen Julianadorp aan Zee. Als wir am Samstag angereist sind hatten wir fast den gesamten Platz für uns alleine, konnten die Ruhe genießen und herrlich in der Sonne chillen. Auch die Strände sowie die Radwege auf unseren Fahrradtouren waren noch angenehm leer. Doch am Tag unserer Abreise kam dann der große Knall: Als wir am frühen Donnerstagvormittag abreisten, war der Platz bereits innerhalb kürzester Zeit bis auf wenige Nischen gefüllt, die Campingplatzleitung verkündete sogar in ihrer Not per Facebook, dass der Platz „VOL“ sei. Unterwegs konnten wir dann auf der gesamten Strecke eine Riesen Blechlavine von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen beobachten, die Invasion der Camper … nix wie weg hier! So sind wir am Donnerstagmittag erholt und staufrei wieder zu Hause angekommen und haben nur noch einen kurzen Freitag vor der Brust, bevor wir dann daheim in ein sonniges Wochenende gehen … während sich alle anderen auf völlig überfüllten Campingplätzen tummeln … ich sag’s halt immer wieder: Forget about mainstream!

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