Frühlingserwachen

Auf Grund eines hartnäckigen Virusinfekts hieß es in den vergangenen Tagen erst einmal 2-3 Gänge runterschalten und gründlich auskurieren. Frische Luft soll ja bekanntlich eine gute Medizin sein und so nutzten heute das frische aber dennoch sonnige Frühlingswetter für einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Als Etappenziel gab es noch ein fettes Spaghetti Eis ♥ Die Fotos stammen alle aus der Fujifilm X100F.

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Karnevalsflucht

Helau & Alaaf aus Egmond aan zee an der Nordsee … auf der Flucht vor den Jecken und dem heimischen Karneval.

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Frühlingsluft

Abendliche Hunde-Runde um den Bocholter a bei milden Frühlingstemperaturen … auf dieser altbekannten und hundertmal gelaufenen Strecke tun sich dennoch immer wieder neue, interessante Motive auf und bereits abgearbeitete erscheinen in stets anderem Licht. Langeweile kommt so nicht auf. Heute mit dabei die kleine Fuji X100F.

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Was nicht passt wird passend gemacht

Was nicht passt wird passend gemacht?! Aber sicher doch passt das DX-Objektiv Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1.8G auf eine Vollformatkamera wie die Nikon D810 und zwar wunderbar. Die störende Vignette setzt man einfach als Stilmittel ein und so entstanden heute Nachmittag die folgenden Fotos am Aa-See in Bocholt.  Ich könnte mir sogar gut vorstellen, die 35er Festbrennweite für den Crop-Bereich bald auch mal bei einer Hochzeit einzusetzen.

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Feierabend

Nach einem anstrengenden und arbeitsreichen Tag in überwiegend sitzender Bürostuhlhaltung gibt es meiner Meinung nach keine bessere Regenerationstherapie als ein bisschen frische Luft und Bewegung. Als ich heute gegen Abend die Rechner herunterfuhr und die Kaffeetassen gen Küche schleppte, sah ich bereits durchs Fenster, dass sich da ein atemberaubender Sonnenuntergang anbahnte. Also schnappte ich mir schnell die Kamera, packte mich dick ein und schnürte die Schuh um noch rechtzeitig an den See zu kommen. So wurde ich dann tatsächlich mit diesem Foto als Abschluss eines erfolgreichen Tages belohnt 🙂

Frost

Nun scheint er endlich auch bei uns angekommen zu sein, der Winter, mit Minusgraden und drohenden Schneeschauern. Und laut Meteorologen möchte er tatsächlich auch noch eine Weile zu Gast bei uns sein.  So beginnt auch der Pröbstingsee in Borken Hoxfeld ganz allmählich zuzufrieren …

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Egmond aan zee

Um jeglichen Silvesterfeierlichkeiten aus dem Wege zu gehen sind wir in diesem Jahr kurzerhand nach Egmond aan zee geflüchtet … eine Woche Ruhe und Erholung an der Nordsee schien uns eine gelungene Alternative. Ein ausgesprochenes Highlight in dieser Woche war das Neujahrsschwimmen, das so genannte Nieuwjaarsduik, bei dem sich eine Horde Wahnsinniger bei 7°C und Windstärke 6-7 in die eisigen Fluten der Nordsee stürzten Ein paar Fotos sind dabei auch entstanden, denn mit im Gepäck waren die Nikon D810 mit diversen Gläsern und die Fujifilm X100F.

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Take the long way home …

Take the long way home … neulich nachts auf dem Nachhauseweg, kleine Spielerei mit der Fujufilm X100F bei völliger Dunkelheit #highiso

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Herbstspaziergang

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Tag am Meer

Tag am Meer … an einem sonnigen Novemberwochenende im niederländischen Egmond aan Zee …

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Herbst

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Biwak

Heute beim Biwak im Wald … es gibt einen leckeren Wildschweinbraten aus dem Ofen, Hirschfrikadellen, selbst gebackene Brote, Canapés mit Salbei und Rosmarin,  frische Steinpilze aus dem Wald und gebratenen Spitzkohl. Dazu frisches Fassbier und Weißwein.

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DRU Live

Heute Abend war ich zu Gast in der DRU Cultuurfabriek im niederländischen Ulft zum Konzert von Ryan McGarvey und The Blue Poets. Um auch einmal wieder neue und unbekannte Venues kennenzulernen und zu hören, wie andere Tontechniker ein Ryan McGarvey – Konzert abmischen, hatte ich mir bereits vor einigen Monaten diesen Kontertermin im Kalender rot angestrichen. Mein Nachtlager im Camping-Bus konnte ich auf dem  nahegelegenen Campingplatz aufschlagen, sodass ich bequem mit dem Rad das ca. 3.5 Km entfernte Kulturgelände an der Ijssel erreichen konnte.  Ich war zuletzt vor über zwanzig Jahren bei einer Kunstausstellung im DRU Complex in Ulft und ich war wirklich erstaunt, wie sehr sich hier alles verändert hat. Der Konzertsaal und die Licht- & Tontechnik vom allerfeinsten und auch die Crew hat an diesem Abend einen super Job gemacht, der Sound war wirklich sehr gut! Auch das Licht war professionell und abwechslungsreich. Allerdings hätte ich mir hier und da ein bischen mehr Weißlicht von vorne gewünscht, zum Fotografieren waren die Musiker stellenweise zu schlecht ausgeleuchtet, sodass ich mich mit meiner Nikon D810 in ISO Bereichen zwischen 3200 und 6400 bewegen musste, was das starke Bildrauschen erklärt. Alles in allem war es ein rund um gelungener Abend mit geiler Musik und vielen netten Menschen.

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Braunkohletagebau

Das Thema ist heute aktuell wie nie  – Braunkohlebergbau in Deutschland. Ich war vor etwa fünf Jahren einmal vor Ort, um mir selbst ein Bild vom Braunkohletagebau Garzweiler zu machen. Es ist gespenstisch, wie eine überdimensionale Wunde klafft dieses riesige Loch in der Erde, auf einer Fläche von mehr als 100km² zwischen Jüchen, Erkelenz und Jackerath. Monströse Bagger wühlen sich hier Tag ein Tag aus, Meter für Meter durch die Landschaft, ganze Ortschaften, Wiesen und Wälder wurden einfach ausradiert , wie von der Karte weggewischt. Keine fünfzig Kilometer weiter südlich, liegt das ebenso umstrittene Braunkohleabbaugebiet Hambach, dem der Hambacher Forst, der in den vergangenen Tagen immer wieder in den Schlagzeilen war, nun ebenfalls zum Opfer fallen soll.

Wofür eigentlich diese Zerstörung? Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke sind mehr als doppelt so klimaschädlich wie beispielsweise moderne Gaskraftwerke. Wie war das noch gleich,  Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland um 20 Prozent bis zum Jahr 2020? Durch den Bau immer neuer Kohlekraftwerke wird der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter hinauszögert. Durch die Verbrennung von Kohle werden tonnenweise Feinstaub und Schwermetalle freigesetzt. Mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie geht als ungenutzte Wärme verloren. Schlimmer noch, bis die elektrische Energie letztendlich bei uns zu Hause aus der Steckdose kommt, gehen rund zwei Drittel der Energie verloren. Fazit: Kohlestrom ist absolut nicht mehr zeitgemäß und ineffizient!

In den Großstädten werden mehr und mehr Dieselfahrverbotszonen eingerichtet, um uns Menschen vor den bösen Dieselabgasen zu schützen. Zeitgleich lässt unsere Regierung aber zu, dass ein Großkonzern wie beispielsweise RWE ganze Wälder abholzt, die Luft um ein vielfaches mehr verpestet und sich dabei auch noch ordentlich die Taschen vollstopft – genau mein Humor!