Black & White

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Living vs. Working

Ich habe mir heute die interessante Frage gestellt, in welchem dieser beiden Räume ich mich tatsächlich lieber, länger und häufiger aufhalte, in meinem Wohnzimmer oder in meinem Arbeitszimmer. Moderne, mobile Arbeitsgeräte wie Notebook, Tablet, Smartphone & CO sowie ausreichende WLAN- und LTE-Abdeckung machen ja heute das ortsunabhängige Arbeiten möglich und wohnen kann ich darüber hinaus auch in meinem Büro … herausgekommen sind am Ende diese beiden Schwarz-Weiß-Panoramen … eine aussagekräftige Antwort konnte ich mir allerdings nicht geben. Ich denke, es dürfte sich so ungefähr die Waage halten, je nach Auslastung und Gemütslage … Fakt ist jedenfalls, arbeiten und kreativ sein sowie wohnen und mich wohlfühlen kann ich in beiden dieser Räume, ganz abgesehen natürlich von meiner Küche.

Diesel-Fahrverbot

Seit dem lang ersehnten Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes am Dienstag dieser Woche, das Diesel-Fahrverbote in Städten nach geltendem Recht zulässt, sprengt dieses Thema regelrecht die deutsche Medienlandschaft. Man hört und liest von nichts anderem mehr … es nervt einfach nur noch. Sicherlich ist dies ein sehr umstrittenes Thema. Besonders beim Thema Auto, des Deutschen liebstes Kind, kochen die Emotionen gerne einmal über. Auch ich, der als Berufspendler regelmäßig in die Großstadt fahren muss, bin ganz bestimmt kein Befürworter für derartige Fahrverbote, ist deren positive Wirkung auf Mensch und Umwelt doch mehr als umstritten. Wissenschaftler erwarten demnach wenig positive Effekte durch Dieselfahrverbote auf die Stickstoffbelastung in deutschen Großstädten.

Allerdings bin auch ich der Meinung, dass in Sachen Umwelt und Natur sowie zum Schutz der Gesundheit dringend etwas getan werden muss. Aber bitte sinnvoll, wissenschaftlich fundiert und gerecht verteilt. So zielen die Dieselfahrverbote einzig und allein auf die Reduzierung der Stickoxide ab, die sicherlich gesundheitsgefährdend sind. Was aber ist beispielsweise mit den Themen Senkung der CO2-Emmissonen und Gesundheitsgefährdung durch erhöhte Feinstaubbelastung? Wollte man hier etwas Sinnvolles für Gesundheit und Umwelt tun, wären weniger die Dieselfahrzeuge ursächlich, als vielmehr die Benzinverbrenner. Vollkommen außen vor gelassen in dieser Diskussion sind beispielsweise auch Schiffsdiesel und Flugzeugabgase, beides auch in Innenstädten ein Thema, denke man nur an Städte wie Düsseldorf oder Hamburg. Wie man sieht ist das Thema viel komplexer als man augenscheinlich denken mag.

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Homeworx

Stillleben – Heute mal ein paar Fotoarbeiten und Experimente mit verschiedenen Lichtstimmungen für ein neues Fotoprojekt … Die Kamera vor der Kamera war übrigens die Nikon D810.

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Mittagspause

Heute die Mittagspause in der Sonne genießen und zur Entspannung eine gemütliche Runde um den Bocholter Aa-See laufen …. herrlich, das weckt die ersten Frühlingsgefühle trotz der frostigen Temperaturen. [Fotos: Fujifilm X100F]

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Schallplatten digitalisieren

Bevor eine neue Schallplatte bei mir im Plattenregal landet, wird sie zunächst einmal digitalisiert. Ein digitales Abbild ist zwar klanglich bei weitem nicht vergleichbar mit dem analogen Vinyl-Master aber auf diese Weise kann ich zumindest eine hochwertige digitale Sicherheitskopie meiner kostbaren Plattenschätze anfertigen. Die Verarbeitungskette sieht wie folgt aus: Als Plattendreher dient mir ein Thorens TD 280, dessen analoges Ausgangssignal in den Yamaha A900 wandert und von dortaus vorverstärkt weiter in das Behringer Firepower FCA1616 Firewire/USB Audio Interface wo das Signal mit 96kHz und 24 Bit digitalisiert wird. Die Steuerung des FCA1616 übernimmt die Software Wavelab von Steinberg, die auf einem per USB verbundenen Lenovo Notebook installiert ist. Zu guter Letzt wird die von Wavelab erzeugte Wave-Datei in das verlustfreie FLAC-Format umgewandelt. Der Yamaha-Vollverstärker A900 wird übrigens zwischen der Vor- und Endstufe aufgetrennt und speist von dieser Stelle die professionelle Endstufe Yamaha PC2602, die wiederum ein paar Canton Ergo SC-L antreibt. [Fotos: Fujifilm X100F]

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Die Woche in Schwarz-Weiß

Die Woche in Schwarz-Weiß …

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Rainy Day

Hochwasser am Rhein

Um die neue Fujifilmfilm X100F in eine erste, ausführliche Testrunde zu schicken habe ich am heutigen Samstag mal einen kurzen Abstecher nach Rees an den Niederrhein gemacht. Der Rhein führt zur Zeit wieder Hochwasser und die Pegel steigen weiterhin, eine interessante Kulisse …

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Neues Werkzeug

Heute hat sich doch ganz spontan ein neues Werkzeug zu meinem Maschinenpark hinzugesellt, herzlich willkommen kleine Fujifilmfilm X100F, wollen doch mal sehen, was Du so drauf hast. Im Internet singt man ja weltweit die allergrößten Lobhymnen auf Dich. In den kommenden Tagen wirst Du daher genug Gelegenheiten bekommen, Dich zu beweisen … auch an der Seite der großen NIKON DSLRs ….

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Winterabend

So oder so ähnlich sieht das dann am Ende wohl aus, wenn man nach einer arbeitsreichen Woche, an einem winterlich anmutenden Freitagabend im Dezember zu Hause sitzt, so langsam zur Ruhe kommen und es sich mit einem leckeren Kellerbier, Erdnüssen und einer wohl klingenden Schallplatte im trauten Heim gemütlich machen möchte, aber noch nicht annähernd runter kommen kann und urplötzlich eine Kamera in den Händen hält und wild und unkontrolliert in einem Anflug von Kreativwahn durch die Bude knipst 😛

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Herbst

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Midsummer Bulli Festival

Unter dem Motto Endless Summer Made in Fehmarn fand in der Woche vom 15.06. bis zum 18.06.2017 das große  Midsummer Bulli Festival statt. Das bunte Bulli -Spektakel, das in diesem Jahr bereits zum vierten Mal stattfand, lockte insgesamt 50.000 Bulli-Fans und interessierte Tagesgäste an den Südstrand der Ostseeinsel Fehmarn. Bei der großen Ausfahrt, einer ca. zweistündigen Inselrundfahrt am Samstagnachmittag, beteiligten sich in diesem Jahr knapp 500 Bullis, während fast 1000 Zuschauer den Konvoy entlang der Straßen verfolgten. Im Folgenden eine Auswahl an Fotos vom bunten Treiben auf der Insel.

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Segeln auf dem Ijsselmeer

Wie heißt es doch so passend? Segeln ist wie Camping auf dem Wasser! Und so ging es am diesjährigen Pfingstwochenende nicht wie üblich mit dem Camper auf Tour, sondern mit zwei Segelyachten. Mit insgesamt neun Personen Besatzung wurden am Freitagmorgen im Yachthafen von Makkum die beiden Delphia 34 Boote klar gemacht. Unter Motor führte der Törn zunächst ein Stück an der Küste entlang über das Ijsselmeer, dann durch die Lorentzsluizen am Afsluitdijk  in Kornwerderzand ins Wattenmeer und weiter in Richtung der Insel Vlieland wo wir auf das Abendniedrigwasser warteten und uns mit den Booten auf einer Sandbank trocken fallen lassen wollten um hier die erste Nacht an Bord zu verbringen Soweit der Plan … doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, statt einer Sandbank trafen wir die weit und breit einzige Muschelbank mit tiefem Schlick drum herum.

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