Salzburger Land

Eine unvergessliche Woche mit dem Camper im schönen Salzburger Land … zusammen mit vielen guten Freunden, anlässlich eines 50. Geburtstages. Wir hatten von allem etwas: Schönes Wetter, Hitze, Regen, Sturm und Gewitter. Wir haben gut gegessen und getrunken, ausgelassen gefeiert. Wir haben viel unternommen, so einiges gesehen und erlebt dabei aber auch gemütlich gechillt. Die Fahrt führte uns zunächst ins Allgäu, und weiter durch kilometerlange Staus bis nach Grödig, St. Leonhard und Hallein. Sightseeing durch Salzburg, Mozarthaus, Dom und Markt, Poolparty beim Simmerlwirt, Berchtesgadener Land, Königssee, Gondelbahn auf den Untersberg, Geburtstagsparty in der Goldbergarena des SV Grödig … so unendlich viele und schöne Eindrücke und Erlebnisse …

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Bullitour

Wie schnell doch zwei Wochen um sein können, gefühlt gerade erst gestartet, sind wir auch schon wieder zurück in der Heimat angekommen. Hinter uns liegt eine wunderschöne und erholsame Campingtour mit unzähligen Eindrücken und Erlebnissen. 3300 Kilometer mit unserem Bulli durch fünf Länder, Deutschland – Schweiz – Frankreich – Italien – Österreich. Unsere erste Etappe führte uns in den Schwarzwald, wo wir unsere erste Nacht auf einem kleinen aber feinen Wohnmobilstellplatz verbrachten, um am nächsten Tag früh wieder aufzubrechen, um die deutsch – schweizerische Grenze zu passieren und am Nachmittag das französische Talloires am wunderschönen Lac d’Annecy (der französische Gardasee wie wir ihn genannt haben) zu erreichen.

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Camper

VW T6 Multivan 4Motion Stück für Stück aufgerüstet zum Camper … mit selbst entwickelter Campingbox mit 2 Flammengaskocher, 10 Liter Wassertank und Spüle sowie einem 40 Liter Kompressor Kühlschrank, Markise Fiamma F45s mit Privacy Room sowie Road Shower 4. Dazu eine Landstromeinspeisung, 92Ah AGM – Zweitbatterie mit 30A Ladegerät und 1500 Watt 230V Sinuswandler. Solarladeunterstützung ist in Planung … Alles was jetzt noch fehlt, ziehen wir im 2t Kofferanhänger hinter uns her. So steht dem Offroad – Freistehvergnügen nichts mehr im Wege … Welt wir kommen!

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Pure Music

Ein Hauch von Sommer

Ein paar „gesammelte Werke“ der letzten Tage, eingefangen mit der NIKON D810 mit Tokina AT-X 16-28/f2.8 Pro sowie dem Nikon AF-S 70-200 mm 2.8 G ED VR II und der kleinen Fujifilm X100F.

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Segeltörn 2018

Viel Wasser, sehr viel Wasser, viel Wind, noch stärkerer Wind, viele Wellen, viel geschaukelt, viel Flaute, viel flaches Wasser, viel Sonne, viel Berufsschifffahrt, viel gesegelt, viel geschleust, viel Adrenalin, viel Entspannung, viel Spaß, viel gutes Essen, viele gute Stunden, viele gute Freunde, viel gelacht, viel vergessen, viel erinnert, viel gelernt,  viel probiert, viel riskiert, viel Glück gehabt, viel gesehen, viel gehört, viel gefühlt  … das war unser Segeltörn 2018 [Fotos: Nikon D810 mit Nikon 50/1.5, Nikon 24-70/2.8, Nikon 70-200/2.8, Tokina 16-28/2.8 sowie Fujifilm X100F]

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Rerik an der Ostsee

Hurra, wir fahren in den Osterurlaub! Zusammen mit Mops Lotte verbringen wir eine Woche in einem kleinen, gemütlichen Ferienhäuschen im beschaulichen Ostseebad Rerik, einem kleinen Dörfchen in Mecklenburg  Vorpommern, zwischen Wismar und Rostock gelegen. Bei langen Spaziergängen an den kilometerlangen Sandstränden lässt es sich herrlich abschalten und Energie tanken.

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Black & White

Festplattenfund – Neulich bin ich durch Zufall drüber gestolpert, ein paar ältere Aufnahmen vom Oktober 2016, entstanden während des Road Trips durch Italien und Frankreich. Es wird höchste Zeit, dass der Sommer kommt und es wieder losgehen kann …

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Zeitumstellung

Pünktlich zur nächsten halbjährlichen Pflichtveranstaltung an den Zeitmessgeräten startet auch schon wieder die müßige Diskussion mit dem mehrheitlichen Tenor, die Zeitumstellung endlich wieder abzuschaffen.  Allerdings ziehen dabei nur die Wenigsten ins Kalkül, dass wir nach einer Abschaffung dieser Institution dauerhaft in der Winterzeit, nämlich unserer natürlichen Zonenzeit, verharren würden, was u.a. auch ein frühes Dunkelwerden selbst in den Sommermonaten zur Folge hätte. Einige ganz findige Gesellen, denen dieses Debakel bereits aufgefallen ist, plädieren nun nicht einfach nur mehr für eine Abschaffung des lästigen Brauchtums sondern fordern überdies hinaus eine generelle Einführung der Sommerzeit. Meine persönliche Meinung zur Abschaffung der Zeitumstellung? Um mal mit den Worten des Bocholter Meckermanns zu antworten: Ick bün derteggen! Lasst doch bitte einfach alles so wie es ist, wir haben uns doch über Jahre hinweg daran gewöhnt. Selbst unseren Maschinen haben wir in mühseliger und kostspieliger Programmierarbeit beigebracht stets an die Zeitumstellung zu denken. Ich mag es, wenn es an Sommerabenden lange hell ist und ich mag es genauso gerne, wenn es im Winter abends früh dunkel wird.

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Landschaftspark Duisburg

LaPaDu – Landschaftspark Duisburg – Nord im März 2018, bei frostigen Minusgraden, einem eisigen Ostwind aber auch bei schönstem Sonnenschein und strahlend blauem Himmel. Eigentlich fast ideales Vorfrühlingswetter, um sich so richtig mit der Kamera auszutoben … Mit dabei die Fujifilm X100F sowie die Nikon D810 mit Nikon 24-70mm/2.8, Nikon 50mm/1.5 und Tokina 16-28mm/2.8.

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Abendspaziergang

Abendspaziergang am Aa-See in Bocholt …

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Black & White

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Living vs. Working

Ich habe mir heute die interessante Frage gestellt, in welchem dieser beiden Räume ich mich tatsächlich lieber, länger und häufiger aufhalte, in meinem Wohnzimmer oder in meinem Arbeitszimmer. Moderne, mobile Arbeitsgeräte wie Notebook, Tablet, Smartphone & CO sowie ausreichende WLAN- und LTE-Abdeckung machen ja heute das ortsunabhängige Arbeiten möglich und wohnen kann ich darüber hinaus auch in meinem Büro … herausgekommen sind am Ende diese beiden Schwarz-Weiß-Panoramen … eine aussagekräftige Antwort konnte ich mir allerdings nicht geben. Ich denke, es dürfte sich so ungefähr die Waage halten, je nach Auslastung und Gemütslage … Fakt ist jedenfalls, arbeiten und kreativ sein sowie wohnen und mich wohlfühlen kann ich in beiden dieser Räume, ganz abgesehen natürlich von meiner Küche.

Diesel-Fahrverbot

Seit dem lang ersehnten Urteil des Bundesverwaltungsgerichtes am Dienstag dieser Woche, das Diesel-Fahrverbote in Städten nach geltendem Recht zulässt, sprengt dieses Thema regelrecht die deutsche Medienlandschaft. Man hört und liest von nichts anderem mehr … es nervt einfach nur noch. Sicherlich ist dies ein sehr umstrittenes Thema. Besonders beim Thema Auto, des Deutschen liebstes Kind, kochen die Emotionen gerne einmal über. Auch ich, der als Berufspendler regelmäßig in die Großstadt fahren muss, bin ganz bestimmt kein Befürworter für derartige Fahrverbote, ist deren positive Wirkung auf Mensch und Umwelt doch mehr als umstritten. Wissenschaftler erwarten demnach wenig positive Effekte durch Dieselfahrverbote auf die Stickstoffbelastung in deutschen Großstädten.

Allerdings bin auch ich der Meinung, dass in Sachen Umwelt und Natur sowie zum Schutz der Gesundheit dringend etwas getan werden muss. Aber bitte sinnvoll, wissenschaftlich fundiert und gerecht verteilt. So zielen die Dieselfahrverbote einzig und allein auf die Reduzierung der Stickoxide ab, die sicherlich gesundheitsgefährdend sind. Was aber ist beispielsweise mit den Themen Senkung der CO2-Emmissonen und Gesundheitsgefährdung durch erhöhte Feinstaubbelastung? Wollte man hier etwas Sinnvolles für Gesundheit und Umwelt tun, wären weniger die Dieselfahrzeuge ursächlich, als vielmehr die Benzinverbrenner. Vollkommen außen vor gelassen in dieser Diskussion sind beispielsweise auch Schiffsdiesel und Flugzeugabgase, beides auch in Innenstädten ein Thema, denke man nur an Städte wie Düsseldorf oder Hamburg. Wie man sieht ist das Thema viel komplexer als man augenscheinlich denken mag.

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