Herbst

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Biwak

Heute beim Biwak im Wald … es gibt einen leckeren Wildschweinbraten aus dem Ofen, Hirschfrikadellen, selbst gebackene Brote, Canapés mit Salbei und Rosmarin,  frische Steinpilze aus dem Wald und gebratenen Spitzkohl. Dazu frisches Fassbier und Weißwein.

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DRU Live

Heute Abend war ich zu Gast in der DRU Cultuurfabriek im niederländischen Ulft zum Konzert von Ryan McGarvey und The Blue Poets. Um auch einmal wieder neue und unbekannte Venues kennenzulernen und zu hören, wie andere Tontechniker ein Ryan McGarvey – Konzert abmischen, hatte ich mir bereits vor einigen Monaten diesen Kontertermin im Kalender rot angestrichen. Mein Nachtlager im Camping-Bus konnte ich auf dem  nahegelegenen Campingplatz aufschlagen, sodass ich bequem mit dem Rad das ca. 3.5 Km entfernte Kulturgelände an der Ijssel erreichen konnte.  Ich war zuletzt vor über zwanzig Jahren bei einer Kunstausstellung im DRU Complex in Ulft und ich war wirklich erstaunt, wie sehr sich hier alles verändert hat. Der Konzertsaal und die Licht- & Tontechnik vom allerfeinsten und auch die Crew hat an diesem Abend einen super Job gemacht, der Sound war wirklich sehr gut! Auch das Licht war professionell und abwechslungsreich. Allerdings hätte ich mir hier und da ein bischen mehr Weißlicht von vorne gewünscht, zum Fotografieren waren die Musiker stellenweise zu schlecht ausgeleuchtet, sodass ich mich mit meiner Nikon D810 in ISO Bereichen zwischen 3200 und 6400 bewegen musste, was das starke Bildrauschen erklärt. Alles in allem war es ein rund um gelungener Abend mit geiler Musik und vielen netten Menschen.

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Braunkohletagebau

Das Thema ist heute aktuell wie nie  – Braunkohlebergbau in Deutschland. Ich war vor etwa fünf Jahren einmal vor Ort, um mir selbst ein Bild vom Braunkohletagebau Garzweiler zu machen. Es ist gespenstisch, wie eine überdimensionale Wunde klafft dieses riesige Loch in der Erde, auf einer Fläche von mehr als 100km² zwischen Jüchen, Erkelenz und Jackerath. Monströse Bagger wühlen sich hier Tag ein Tag aus, Meter für Meter durch die Landschaft, ganze Ortschaften, Wiesen und Wälder wurden einfach ausradiert , wie von der Karte weggewischt. Keine fünfzig Kilometer weiter südlich, liegt das ebenso umstrittene Braunkohleabbaugebiet Hambach, dem der Hambacher Forst, der in den vergangenen Tagen immer wieder in den Schlagzeilen war, nun ebenfalls zum Opfer fallen soll.

Wofür eigentlich diese Zerstörung? Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke sind mehr als doppelt so klimaschädlich wie beispielsweise moderne Gaskraftwerke. Wie war das noch gleich,  Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland um 20 Prozent bis zum Jahr 2020? Durch den Bau immer neuer Kohlekraftwerke wird der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter hinauszögert. Durch die Verbrennung von Kohle werden tonnenweise Feinstaub und Schwermetalle freigesetzt. Mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie geht als ungenutzte Wärme verloren. Schlimmer noch, bis die elektrische Energie letztendlich bei uns zu Hause aus der Steckdose kommt, gehen rund zwei Drittel der Energie verloren. Fazit: Kohlestrom ist absolut nicht mehr zeitgemäß und ineffizient!

In den Großstädten werden mehr und mehr Dieselfahrverbotszonen eingerichtet, um uns Menschen vor den bösen Dieselabgasen zu schützen. Zeitgleich lässt unsere Regierung aber zu, dass ein Großkonzern wie beispielsweise RWE ganze Wälder abholzt, die Luft um ein vielfaches mehr verpestet und sich dabei auch noch ordentlich die Taschen vollstopft – genau mein Humor!

Eifel-Tour

Oft sind ja die spontanen Unternehmungen im Leben die schönsten und so packte ich ganz kurzentschlossen ein paar Sachen in den Camper und fuhr in die knapp 200 Kilometer entfernt gelegene Eifel, genauer gesagt an die schöne Ahr. Das Wetter war zwar fernab von schön und sommerlich aber zumindest heute und morgen sollte es trocken bleiben, perfektes Wanderwetter also. Und wer schon einmal zur Zeit der Traubenlese in einem Weinanbaugebiet war, der weiß wie herrlich es ist durch die Weinberge zu wandern, den Winzern bei der Lese zuzusehen, die Rebstöcke sind voll von blauen und weißen Trauben und die Bäume in den Wäldern leuchten bereits in den schönsten Herbstfarben und in den Dörfern laden die Einheimischen dazu ein, auf Weinfesten die lokalen Spezialitäten zu kosten …. herrlich! Und wie sangen schon die Toten Hosen in ihrem Altbierlied, Machen wir ’ne Herrentour an die schöne Ahr, trinken wir Burgunder nur, das ist sonnenklar! Und so oder so ähnlich gestaltete sich dann auch mein Programm: Mit dem Zug fuhr ich zunächst bis nach Ahrweiler, wo ich nach einer kleinen Wanderung durch die Weinberge in die Altstadt einkehrte um anschließend auf dem Weinfest im Stadtteil Bachem ein paar Weine probieren durfte. Am Abend brachte mich die Ahrtalbahn auf meinem Rückweg noch ins nahe gelegene Walporzheim, wo ich mich auf die Veranstaltung Burgunder Vibes 2018 Jazz Edition freute.

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Sommerabend


Feierabend am Pröbstingsee in Borken – Hoxfeld – Die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen …. bevor sich der Sommer für dieses Jahr, zumindest laut Meteorologen, komplett verabschiedet.

Asia Wok

Heute gibt es mal wieder etwas Neues aus der Chaos – Kreativ – Küche: Es gibt eine asiatische Gemüsepfanne mit Rindfleisch aus dem Wok: Dazu einfach zwei Rinderhüftsteaks in Streifen scheiden und in Kokosöl angebraten, dann Knoblauch, Lauchzwiebeln, Porree, Chili, Champignons, Paprika, Zuckererbsen und Brokkoli dazugegeben. Zum Schluss mit Salz & Pfeffer, Petersilie, Minzblättern, Kokosöl und Sojasauce abschmecken …. Fertig.

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Egmond aan zee

Ein ganz entspanntes Wochenende im Standhotel Golfzang in Egmond aan Zee, einfach mal abschalten und die leeren Akkus wieder aufladen … Das große, schwere Fotogelumpe musste dieses Mal auch zu Hause bleiben, mit dabei waren stattdessen nur die kleine SONY RX100 III sowie die Fujifilm X100F.

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Erdfunkstelle

Bereits damals, als ich noch ein kleiner Junge war und ich von meinem Vater eine kleine Briefmarkensammlung erbte, zählte die Fünfzigpfennigbriefmarke aus dem Jahr 1975, auf der eine Satellitenantenne der Erdfunkstelle Raisting abgebildet war, zu meinem absoluten Lieblingsmotiv. Damals wusste ich noch nicht ansatzweise, dass dieses technische Monstrum tatsächlich existierte. Erst etliche Jahre später, als ich mich als Fotograf auf diversen Fotoportalen „herumtrieb“, fielen mir des Öfteren Fotografien auf, die neben einer offensichtlich im Süddeutschen liegenden Kapelle auch Satellitenantennen zeigten, die der Abbildung auf der Fünfzigpfennigmarke aus den Siebzigern sehr ähnlich sahen. Da begann ich mich näher mit diesem geheimnisvollen Ort zu beschäftigen und ich fand heraus, wo er lag …. Es handelt sich um die Erdfunkstelle Raisting. Schnell stand fest, irgendwann muss ich dahin! Wie es der Zufall so will, musste ich in dieser Woche zu einer IT Schulung nach Ismaning nahe München. Die Gelegenheit war also günstig wie nie, Raisting liegt etwa 75 Km südwestlich von Ismaning und so machte ich mich heute Abend bei bestem Spätsommerwetter auf um diesen höchst interessanten Ort in der Nähe des Ammersees aufzusuchen ….

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Hochzeitsfotografie

Heute war ich den ganzen Tag als Hochzeitsfotograf auf einer kirchlichen Hochzeit in Borken – Marbeck unterwegs … Traumhaftes Hochzeitswetter, gut gelaunte Gäste und ein romantisches Brautpaar warteten dort auf mich.

Salzburger Land

Eine unvergessliche Woche mit dem Camper im schönen Salzburger Land … zusammen mit vielen guten Freunden, anlässlich eines 50. Geburtstages. Wir hatten von allem etwas: Schönes Wetter, Hitze, Regen, Sturm und Gewitter. Wir haben gut gegessen und getrunken, ausgelassen gefeiert. Wir haben viel unternommen, so einiges gesehen und erlebt dabei aber auch gemütlich gechillt. Die Fahrt führte uns zunächst ins Allgäu, und weiter durch kilometerlange Staus bis nach Grödig, St. Leonhard und Hallein. Sightseeing durch Salzburg, Mozarthaus, Dom und Markt, Poolparty beim Simmerlwirt, Berchtesgadener Land, Königssee, Gondelbahn auf den Untersberg, Geburtstagsparty in der Goldbergarena des SV Grödig … so unendlich viele und schöne Eindrücke und Erlebnisse …

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Bullitour

Wie schnell doch zwei Wochen um sein können, gefühlt gerade erst gestartet, sind wir auch schon wieder zurück in der Heimat angekommen. Hinter uns liegt eine wunderschöne und erholsame Campingtour mit unzähligen Eindrücken und Erlebnissen. 3300 Kilometer mit unserem Bulli durch fünf Länder, Deutschland – Schweiz – Frankreich – Italien – Österreich. Unsere erste Etappe führte uns in den Schwarzwald, wo wir unsere erste Nacht auf einem kleinen aber feinen Wohnmobilstellplatz verbrachten, um am nächsten Tag früh wieder aufzubrechen, um die deutsch – schweizerische Grenze zu passieren und am Nachmittag das französische Talloires am wunderschönen Lac d’Annecy (der französische Gardasee wie wir ihn genannt haben) zu erreichen.

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T6 Ausbau zum Camper

Na es wird doch langsam was … nachdem der T5 Camper – Bus in den Ruhestand wechseln durfte und nach einer ewig langen Wartezeit auf den würdigen Nachfolger, schreitet der Ausbau nun voran: VW T6 Multivan 4Motion Stück für Stück aufgerüstet zum Camper … mit selbst entwickelter Campingbox mit 2 Flammengaskocher, jeweils 12 Liter Frischwasser-  und Grauwassertank und Spüle sowie einem 32 Liter Kompressor Kühlschrank Dometic CFX 35, Markise Fiamma F45s mit Privacy Room sowie Road Shower 4. Dazu eine 230V Landstromeinspeisung, 92Ah AGM – Zweitbatterie mit 30A Ladegerät von Victron Energy mit Batterietrennrelais und 1500 Watt 230V Sinuswandler sowie 180 Watt flexible Solarladeunterstützung durch die WS180SF SunFolder Solartasche mit Victron SmartSolar MPPT Laderegler … Für eine stets gute Internetanbindung wurde die Lösung aus dem T5 komplett 1:1 übernommen. Alles was jetzt noch fehlt, ziehen wir im 2t Kofferanhänger hinter uns her. So steht dem Offroad – Freistehvergnügen nichts mehr im Wege … Welt wir kommen!

Ausblick: Um den Innenraum des T6, der zur Zeit nahezu komplett als Schlafzimmer genutzt wird, bei schlechtem Wetter auch mal als Wohn- und Esszimmer nutzen zu können, soll der Camper irgendwann noch um ein solides Dachträgersystem und ein Dachzelt erweitert werden. So wären wir maximal flexibel auf unseren Touren. Zudem biete eine solche Dachplattform im Vergleich zu einer einfachen Dachträgerlösung auch mehr Platz für die Unterbringung weiterer Ausrüstungsgegenstände. So wäre mein Plan, neben einem Dachzelt auch die Markise und die Roadshower darauf zu befestigen. Weiterhin wäre denkbar, sofern noch genügend Platz vorhanden ist, 1-2 Solarpanels und einen Frischwasserkanister drauf zu befestigen.

Zum Thema Dachträger habe ich mich bereits umgesehen und dabei die beiden Systeme Rhino Rack Pioneer Plattform und Front Runner Slimline II näher ins Auge gefasst. Das Thema Dachzelt hingegen ist auf Grund seiner „Artenvielfalt“ nicht mal so eben abgehandelt. Hier werde ich mir wohl in den kommenden Monaten erst einmal einen Überblick verschaffen und mir das eine oder andere Modell auf Messen ansehen müssen.

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Pure Music