In the Mix …. Behringer Wing

Fortschritt oder Rückschritt, Fluch oder Segen … vielleicht verleiht das Ding auch Flügel? Das wird sich noch herausstellen. Als absoluter Analogfan, besonders beim Thema Live-Sound steht nun ein neues Werkzeug in meinem Arbeitszimmer. Zum Test und zur ersten Annäherung habe ich gerade das neue Digitalmischpult Behringer Wing zu Besuch. 40 Stereokanäle, 16 Busse, 16 DCAs, 4 Mainbusse und und und. Unser erstes Rendezvous verlief dabei eigentlich auch ganz harmonisch. Als Zuspieler dienten mir zunächst neben den üblichen Verdächtigen wie CD-Spieler und High Res Streaming per Qobuz auch die DJ Abteilung via Virtual DJ und eine Einzelspuransteuerung von Steinbergs Cubase zu einem virtuellen Soundcheck Techtelmechtel. Neidlos zugegeben bin ich bisher sehr angetan von dem Digitaltisch …. Handling, Aufbau, Logik, Klang und Verarbeitung sind wirklich vom Allerfeinsten, die üppigen Effekte sowie die Kompressoren klingen sehr gut. Aufgrund der schlechten Liefersituation musste ich den digitalen Tisch bisher allerdings vorerst ohne die digitale Stagebox S32 testen. Live werden wir zwei daher wohl erst in 2-3 Wochen gehen können. Meine gute alte Analogkonsole ML4000 von Allen & Heath nebst analogem Siderack werde ich allerdings nie für so ein Stück Digitaltechnik sitzen lassen ♥

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Recording

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U2Fly live im Blues

Bereits am 1. April 2022 hatten wir die Jungs von U2Fly zu Gast im Blues in Rhede. Da die Band ihren eigenen Tontechniker, samt Digital-Pult und Mikrofonen am Start hatte und wir daher nur die P.A. auf- und abbauen mussten, hatte ich an dem Abend quasi Mischpult frei und konnte so ein paar Impressionen von dem Gig einfangen.

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Spontanknipsbild #019

Vinyl vs. High-Res Audio Streaming

Vinyl vs. High-Res Audio Streaming … ich mag ja beide Welten, analog & digital. Ich mische Live-Konzerte, sowohl im Club als auch Open Air, am liebsten immer noch rein analog auf meiner Allen & Heath ML 4000 Konsole, recorde dabei aber auch gleichzeitig digital Mehrspur mit 96 kHz und 24 Bit. Das anschließende Mixing & Mastering des Livemitschnittes geschieht dann später am Rechner, ebenfalls mit rein digitaler Peripherie. Daher ist es oft auch eine Frage des Workflows und des bevorzugten Equipments. Es gibt wahnsinnig gut klingende Schallplatten, die analog aufgenommen und auch so gemastered wurden. Dann gibt es aber auch verdammt viele, sehr sehr gut klingende rein digitale Aufnahmen und digital remastered Werke. High Resolution Audio mit Auflösungen von bis zu 192 kHz, mit entsprechender Hardware, kann dann schon richtig Spaß machen. Einer meiner Favoriten für gut klingendes High Resolution Streaming ist dabei der Anbieter qobuz. Als Hardware nutze ich dazu eine Volumio Installation auf einem Raspberry Pi in Verbindung mit einer HiFiBerry Digi+ Karte oder einen Musical Fidelity MX DAC zur Analogwandlung der digitalen Signale und zum Einspeisen in meine analoge Röhrenkette. Es ist am Ende aber eigentlich immer eine Frage der Stimmung, der Musikrichtung oder des Geschmacks, was man gerade lieber hört. Wie gesagt, the best of both worlds … wichtig ist halt immer, dass es rockt!

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Ben Granfelt live im Blues in Rhede

Ben Granfelt am 01.11.2021 live im Blues in Rhede

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Live in Concert

Blues-Rock Night am 30.10.2021 im Vogelhaus in Bocholt, mit den Bands Bootlegs und Barking Hounds

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Reel 2 Reel

Ich bin ja ein bekennender Analogfan und genieße neben High RES – Audiomaterial, aufbereitet durch aktuelle Digitaltechnik mit Auflösungen jenseits der 192 kHz auch sehr gerne mal analoge und warme Klänge aus meiner Vinyl – Röhrenkette. Nachdem mir neulich zwei sehr gut erhaltene Tonbänder in die Hände gefallen sind, arbeitet es zunehmend in mir. Allzu gerne würde ich mich auch mal in die Tonbandtechnik einarbeiten. Man sagt diesen Bandmaschinen beispielsweise eine enorme Dynamik nach und Rauschabstände, jenseits der 100 dB, höher als bei der Musik CD. Das macht neugierig. Eine schöne Revox  A77 könnte ich mir zum Beispiel schon ganz gut vorstellen als Neumitglied in meinem heimischen HIFI – Studio  … mal sehen, was daraus wird …

Mobiles Internet im Urlaub

Internet über öffentliche WLAN Hotspots

Vielleicht kennt Ihr das? Ihr sitzt abends gemütlich auf einem Campingplatz vor Eurem Camper, habt Euch für etliche Euros einen kostenpflichtigen WLAN-Zugang gekauft und möchtet nur mal eben ein paar wichtige Mails verschicken oder die Route für die kommenden Tage planen und die Bits und Bytes kommen nur kleckerweise rein, die Internetverbindung ist gähnend langsam. Besonders abends, wenn die meisten Camper von ihren Tagestouren oder vom Strand zurückgekehrt sind und alle gleichzeitig ihre Urlaubsfotos und -videos verschicken oder die Kids noch eben vor dem Zubettgehen einen Film über Netflix & Co streamen, bricht das Campingplatz WLAN meistens komplett zusammen.

Bereits vor fünf Jahren habe ich schon einmal einen Blog zum Thema mobiles Internet und Internet im Urlaub verfasst. Damals nutzte ich unterwegs und auf Reisen im Ausland hauptsächlich öffentliche WIFI-Hotspots und WLAN-Netzwerke auf Campingplätzen, Wohnmobilstellplätzen und Yachthäfen um eine günstige bis kostenlose Internetverbindung herzustellen. Das war zu der Zeit immer schon mehr eine Notlösung als ein Vergnügen, denn die Kapazitätsgrenzen dieser Internetschleudern waren zumeist nur sehr knapp dimensioniert und die Netze in der Regel oft überlastet und sehr langsam. Internet per Mobilfunk konnte allenfalls im Inland genutzt werden und selbst dann musste man sich immer sehr gut überlegen, wie viele Daten man von seinem noch sehr knappen und kostspieligen Datenvolumen verbrauchen wollte. Blieb ich damals länger an einem Ort im Ausland, besorgte ich mir auch mal eine SIM Karte mit Internetvolumen eines einheimischen Netzbetreibers. Doch auch das war immer mit gehörigem Aufwand verbunden. Dies ist nun bereits einige Jahr her und glücklicherweise hat sich seit dem sehr viel getan.

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Spontanknipsbild #005

SWL

Heute mal etwas SWL – Betrieb mit der HF-P1 Antenne auf den Kurzwellenbändern 20m und 40m, die Bedingungen dafür sind heute ganz gut.

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Spontanknipsbild #004

VW T6 Campingausbau

So sieht mein individueller Campingausbau für den VW T6 Multivan aus: Als Bettverlängerung für die 1.40m x 1.95m Matratze kommt eine Heckküche zum Einsatz. Diese beinhaltet eine Dometic CFX35W Kompressor Kühlbox, gespeist von der Zweitbatterie, zwei Gaskocher betrieben mit Gaskartuschen, ein Spülbecken mit 12 Liter Frischwassertank sowie 12 Liter Abwassertank. Dazu gesellen sich noch weitere Schubladen für Werkzeug, Gewürze und Besteck. Die Zusatzbatterie kann wahlweise über die Lichtmaschine, einen 230V Landstromanschluss oder über die beiden, auf dem Dach montierten Solarpanels, mit einer Leistung von 200 Watt geladen werden.

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