Pilzken?!

Nach den letzten fiesen und schmuddeligen Regentagen musste man den heutigen goldenen Oktobertag einfach nutzen und in vollen Zügen genießen …. Ich bin spontan mit der Kamera durch den Wald gepirscht.

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Roadtrip durch Frankreich

Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub. Ist unsere Bullitour im Juli diesen Jahres gerade erst Geschichte, mach ich mich schon wieder auf den Weg, einen weiteren kleinen Teil unserer schönen Erde entdecken zu wollen. Wie auch in den vergangenen zwei Jahren, so gönne ich mir auch in diesem Jahr zum Abschluss der Campingsaison im Herbst noch einmal eine kleine Auszeit von ein bis eineinhalb Wochen und breche ganz allein zu einem kleinen Roadtrip im VW Bus auf … Entspannt und spontan reisen, weit rumkommen, viel sehen und fotografieren vor allem die absolute Ruhe & Einsamkeit genießensoll dann wieder das Motto heißen. Der Vorteil der Nebensaison? Ganz klar, keine Staus, keine überfüllten Touristen Hotspots und absolut moderate Preise! Führten mich meine Touren in den letzten beiden Jahren eher in südliche Gefilde, so sollte es in diesem Jahr in die westliche Himmelsrichtung gehen. Seit Langem schon möchte ich den Atlantik entlang reisen und da die Wetteraussichten für diesen Teil Europas gerade zufällig ganz passabel erscheinen, ist der Zeitpunkt doch nahezu perfekt. Und so stand die Route auch recht kurzfristig fest, Normandie, Bretagne, Pays de la Loire, Nouvelle-Aquitaine, Centre – Val de Loire sollten es beim diesjährigen Road Trip werden.

Nachdem ich am Freitagabend noch eine Hochzeit fotografiert habe und so erst spät abends meine Ruhe fand, klingelte bereits knappe vier Stunden später der Wecker, um mich unsanft aus dem viel zu kurzen Schlaf zu reißen und mich daran zu erinnern, doch bitte Abfahrbereitschaft herzustellen. Also schnell einen Kaffee gekocht und unter die Dusche gehüpft und schon konnte ich pünktlich um 5.00 Uhr in der Früh in den bereits fertig gepackten Bulli klettern. Das erste Ziel lautete Étretat in der Normandie. Die knapp siebenhundert Kilometer waren in gemütlichen 8 Stunden geschafft. Das Wetter war perfekt und so ging es auf Erkundungstour, die weltberühmten Felsentore warteten. Dank dem Fahrrad auf dem Heckträger war ich auch vor Ort sehr mobil.

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Hoffest

Am vergangenen Samstag waren wir wieder zum kleinen, familiären Hoffest bei guten Freunden eingeladen. Wie auch in den vergangenen Jahren erwarteten uns auch in diesem Jahr zahlreiche kulinarischen Leckerbissen. Meine Highlights an diesem Abend waren zweifelsohne die zahlreichen Vorspeisen mit dem fabelhaft zubereiteten Vitello Tonnato und das herzhafte Rehgulasch im Hauptgang. Aber auch die Hähnchen vom Grillspieß waren perfekt zubereitet. Wie immer kamen fast alle Speisen und Zutaten aus der näheren Umgebung. Eine tolle Veranstaltung, zu der ich als Gast nur meine kleine Fujifilm X100F mitgenommen hatte. Im Folgenden ein paar Schnappschüsse vom Abend.

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Fading at the sea

Fading at the sea | Diese beiden Fotos zum Thema Panning sind an einem kalten Januartag im Jahre 2017 in Sankt Peter Ording an der Nordsee entstanden.

Roadtrip

Unser Sommerurlaub 2019 war einfach herrlich! Der Roadtrip mit dem umgebauten VW Bus mit Dachzelt führte uns auf einer Gesamtstrecke von 4019 Kilometern durch insgesamt sieben Länder, zu zehn Bergseen sowie an die französische und italienische Mittelmeerküste. Wir haben die französischen, italienischen, slowenischen und österreichischen Alpen über- und durchquert, dabei urige Bergdörfer, einsame Wälder, Täler und kristallklare Flüsse entdeckt, köstliche Weine und lokale Spezialitäten gekostet und eine Woche am Gardasee gechillt …. und am Ende bleiben unzählige, schöne Eindrücke und Erinnerungen, von denen ich leider nur einen Bruchteil fotografisch festhalten konnte. Im Folgenden eine kleine Auswahl an fotografischen Impressionen aus der Nikon D810 und der Fujifilm X100F.

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Segeltörn auf dem Ijsselmeer

The same procedure as every year … Wie bereits in den Jahren (Blogs 2012, 2015, 2016 2017 und 2018) zuvor, stand auch in diesem Jahr wieder ein Segeltörn auf dem Programmzettel.Unsere diesjährige Segeltour starteten wir im Compagnieshaven in Enkhuizen, wo wir die Mittwochabend auf der Bavaria 40 Cruiser Ouwe Reus an Board gingen.

Donnerstagmorgen legten wir pünktlich nach einem üppigen Seglerfrühstück ab und segelten bei gemütlichen drei bis vier Windstärken in Richtung Amsterdam, nachdem wir die Schleuse zwischen dem Ijsselmeer und dem Markermeer passierten. Am frühen Abend des ersten Törntages erreichten wir den Sixhaven Amsterdam.

Tag zwei der Tour führte uns durch den Nordseekanal an dessen Ende wir in Ijmuiden durch die Schleuse auf die offene Nordsee hinausfuhren, Kurs Den Helder. Trotz üppiger Winde mit Stärken zwischen vier und fünf brauchten wir knapp zehn Stunden für die zirka einhundert Kilometer lange Etappe. Die Schleuse in Den Helder, die das Waddenmeer vom Ijsselmeer trennt, war zu unserer späten Ankunftszeit leider bereits geschlossen, sodass wir in den kleinen Marinehafen kurz vor der Schleuse einfuhren um dort die Nacht zu verbringen.

Am Morgen des dritten Tages passierten wir dann das Schleusenwerk und erreichten bei sonnigem Wetter aber relativ schwachem Wind den Hafen des schönen Örtchens Medemblik am Ijsselmeer.

Am Abend stand noch ein kleines Highlight auf dem Programm: Das beste Biefstuk am Ijsselmeer beim Brakeboer, wirklich sensationell und absolut empfehlenswert! Viele Grüße an dieser Stelle an Jack Brackeboer, super Koch & DJ! Am vierten und letzten Tag unseres Törns hatten wir nur noch eine kurze Etappe von rund dreißig Kilometern von Medemblik zurück in den Heimathafen in Enkhuizen vor uns. Bei zunehmenden Winden mit Stärken sechs bis sieben und reichlich Wellengang schafften wir die Strecke in Rekordzeit mit einem Tempo von maximal zehn Knoten. Bei diesem Seegang habe ich dann mal auf das Fotografieren verzichtet 😉

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Ancampen

Nachdem der Ausbau des T6 zum Camper sich nun so langsam dem Ende entgegen neigt und vor einer Woche endlich das James Baroud Dachzelt auf der Rhino Rack Pioneer – Plattform montiert wurde, stand an diesem Wochenende die Feuertaufe an. Als Ziel bekam das Navi den Campingplatz De Zwaluw im kleinen Örtchen Julianadorp direkt an der Nordsee in den Niederlanden. Zugegeben, auch wenn tagsüber herrlichster Sonnenschein herrschte, so wehte doch ein stetiger, kühler Nordwind und es bedurfte doch einiger Überwindung, nachts, bei gerade einmal 3 Grad Celsius, die Leiter ins unbeheizte Obergeschoss hochzukraxeln. Aber wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Campingwetter, höchstens die falsche Ausrüstung. Die ersten beiden Nächte im Dachzelt in gut 2 Meter Höhe waren jedenfalls äußerst erholsam. Alles in allem war es ein sehr schönes, entspanntes Wochenende, Sonnenbrand inklusive. Ready for Roadtrip, jetzt kann es also wieder auf große Tour gehen …Die Fotos stammen aus der SONY RX100 III, der Fujifilm X100F und der NIKON D810.

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Hoxfeld

Gemütliche Abendrunde um den Pröbstingsee in  Borken – Hoxfeld. Da ich mich bis jetzt immer noch nicht richtig mit dem Nikon AF-S Nikkor 105 mm f/1,4 vertraut gemacht habe, immerhin wohnt die Linse bereits seit gut 4 Monaten bei mir, habe ich an diesem Abend ausschließlich dieses Glas dabei und zwar auf der gleichaltrigen Nikon D850. Klar, es ist absolut kein passendes Objektiv für solche Einsätze, liegen seine Stärken doch eher in den Bereichen People und Porträt, aber gerade das schien mir besonders passend als Herausforderung zum Speeddating. Ich muss sagen, scharf ist das Biest. Wird Zeit, dass sie mich zu meiner ersten Hochzeit begleiten darf …

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Frühling am Rhein

Heute mal den freien Tag und das schöne Frühlingswetter für eine kleine Radtour in Millingen am Rhein genutzt und natürlich auch kurz bei De Millinger Theetuin vorbeigeschaut.

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Let the sunshine

Let the sunshine …. mobile Solarpower

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Frühlingserwachen

Auf Grund eines hartnäckigen Virusinfekts hieß es in den vergangenen Tagen erst einmal 2-3 Gänge runterschalten und gründlich auskurieren. Frische Luft soll ja bekanntlich eine gute Medizin sein und so nutzten heute das frische aber dennoch sonnige Frühlingswetter für einen kleinen Spaziergang durch den Wald. Als Etappenziel gab es noch ein fettes Spaghetti Eis ♥ Die Fotos stammen alle aus der Fujifilm X100F.

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Karnevalsflucht

Helau & Alaaf aus Egmond aan zee an der Nordsee … auf der Flucht vor den Jecken und dem heimischen Karneval.

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Frühlingsluft

Abendliche Hunde-Runde um den Bocholter a bei milden Frühlingstemperaturen … auf dieser altbekannten und hundertmal gelaufenen Strecke tun sich dennoch immer wieder neue, interessante Motive auf und bereits abgearbeitete erscheinen in stets anderem Licht. Langeweile kommt so nicht auf. Heute mit dabei die kleine Fuji X100F.

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Was nicht passt wird passend gemacht

Was nicht passt wird passend gemacht?! Aber sicher doch passt das DX-Objektiv Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1.8G auf eine Vollformatkamera wie die Nikon D810 und zwar wunderbar. Die störende Vignette setzt man einfach als Stilmittel ein und so entstanden heute Nachmittag die folgenden Fotos am Aa-See in Bocholt.  Ich könnte mir sogar gut vorstellen, die 35er Festbrennweite für den Crop-Bereich bald auch mal bei einer Hochzeit einzusetzen.

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