Was nicht passt wird passend gemacht

Was nicht passt wird passend gemacht?! Aber sicher doch passt das DX-Objektiv Nikon AF-S DX Nikkor 35mm 1:1.8G auf eine Vollformatkamera wie die Nikon D810 und zwar wunderbar. Die störende Vignette setzt man einfach als Stilmittel ein und so entstanden heute Nachmittag die folgenden Fotos am Aa-See in Bocholt.  Ich könnte mir sogar gut vorstellen, die 35er Festbrennweite für den Crop-Bereich bald auch mal bei einer Hochzeit einzusetzen.

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Low Carb

Wenn es draußen so richtig usselig ist, wie an diesem Winterwochenende, macht man es sich doch gerne drinnen so richtig gemütlich … mit guter Musik, einem leckeren Weißwein und einem köstlichen Abendessen. Hier gibt es heute Abend etwas Leichtes, Frisches, mit wenig Kohlenhydraten: Lachs und Garnelen an Salat.

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Feierabend

Nach einem anstrengenden und arbeitsreichen Tag in überwiegend sitzender Bürostuhlhaltung gibt es meiner Meinung nach keine bessere Regenerationstherapie als ein bisschen frische Luft und Bewegung. Als ich heute gegen Abend die Rechner herunterfuhr und die Kaffeetassen gen Küche schleppte, sah ich bereits durchs Fenster, dass sich da ein atemberaubender Sonnenuntergang anbahnte. Also schnappte ich mir schnell die Kamera, packte mich dick ein und schnürte die Schuh um noch rechtzeitig an den See zu kommen. So wurde ich dann tatsächlich mit diesem Foto als Abschluss eines erfolgreichen Tages belohnt 🙂

Henrik Freischlader

Freitagabend, 11.01.2019 in der Alten Molkerei in Bocholt: Henrik Freischlader und Band in der Besetzung: Henrik Freischlader (Gitarre & Gesang),  Moritz Meinschäfer (Drums), Armin Alic (Bass), Roman Babik (Keyboards & Hammond) sowie Marco Zügner (Saxophon). Es war ein absolut überzeugendes Konzert, Bluesrock vom allerfeinsten! Trotzdem der Konzertsaal brechend voll bis direkt vor die Bühnenkante war und ich Schwierigkeiten hatte, die D850 auch nur ansatzweise in Anschlag zu bringen, sind mir dennoch ein paar Schüsse gelungen.

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Egmond aan zee

Um jeglichen Silvesterfeierlichkeiten aus dem Wege zu gehen sind wir in diesem Jahr kurzerhand nach Egmond aan zee geflüchtet … eine Woche Ruhe und Erholung an der Nordsee schien uns eine gelungene Alternative. Ein ausgesprochenes Highlight in dieser Woche war das Neujahrsschwimmen, das so genannte Nieuwjaarsduik, bei dem sich eine Horde Wahnsinniger bei 7°C und Windstärke 6-7 in die eisigen Fluten der Nordsee stürzten Ein paar Fotos sind dabei auch entstanden, denn mit im Gepäck waren die Nikon D810 mit diversen Gläsern und die Fujifilm X100F.

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Take the long way home …

Take the long way home … neulich nachts auf dem Nachhauseweg, kleine Spielerei mit der Fujufilm X100F bei völliger Dunkelheit #highiso

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Herbstspaziergang

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Tag am Meer

Tag am Meer … an einem sonnigen Novemberwochenende im niederländischen Egmond aan Zee …

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Dinosaurier-Treffen No. 5

Heute wandeln wir ein wenig auf den Spuren von Jean-Michel Jarre, denn wir sind zu Gast in der Alten Molkerei in Bocholt, genauer gesagt auf dem Dinosaurier-Treffen No.5. Für Synthesizer-Fans und Technik-Freaks dürfte so in etwa das Paradies aussehen. Es blinkt, zwitschert, brummt, surrt und grisselt in allen Ecken. Dazu gibt es, neben der Ausstellung einiger sehr seltener Synthesizer,  jede Menge Fachbeiträge und auf der Hauptbühne wird live performt. Was hier abgeht kann man wirklich nur schwer beschreiben geschweige denn in Worte fassen, daher empfehle ich, die unzähligen Fotos einfach langsam einwirken und sacken lassen …….

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Feierabend

Nach einem langen, anstrengenden Arbeitstag …. getz‘ aba … endlich Feierabend!

Biwak

Heute beim Biwak im Wald … es gibt einen leckeren Wildschweinbraten aus dem Ofen, Hirschfrikadellen, selbst gebackene Brote, Canapés mit Salbei und Rosmarin,  frische Steinpilze aus dem Wald und gebratenen Spitzkohl. Dazu frisches Fassbier und Weißwein.

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Braunkohletagebau

Das Thema ist heute aktuell wie nie  – Braunkohlebergbau in Deutschland. Ich war vor etwa fünf Jahren einmal vor Ort, um mir selbst ein Bild vom Braunkohletagebau Garzweiler zu machen. Es ist gespenstisch, wie eine überdimensionale Wunde klafft dieses riesige Loch in der Erde, auf einer Fläche von mehr als 100km² zwischen Jüchen, Erkelenz und Jackerath. Monströse Bagger wühlen sich hier Tag ein Tag aus, Meter für Meter durch die Landschaft, ganze Ortschaften, Wiesen und Wälder wurden einfach ausradiert , wie von der Karte weggewischt. Keine fünfzig Kilometer weiter südlich, liegt das ebenso umstrittene Braunkohleabbaugebiet Hambach, dem der Hambacher Forst, der in den vergangenen Tagen immer wieder in den Schlagzeilen war, nun ebenfalls zum Opfer fallen soll.

Wofür eigentlich diese Zerstörung? Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke sind mehr als doppelt so klimaschädlich wie beispielsweise moderne Gaskraftwerke. Wie war das noch gleich,  Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland um 20 Prozent bis zum Jahr 2020? Durch den Bau immer neuer Kohlekraftwerke wird der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter hinauszögert. Durch die Verbrennung von Kohle werden tonnenweise Feinstaub und Schwermetalle freigesetzt. Mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie geht als ungenutzte Wärme verloren. Schlimmer noch, bis die elektrische Energie letztendlich bei uns zu Hause aus der Steckdose kommt, gehen rund zwei Drittel der Energie verloren. Fazit: Kohlestrom ist absolut nicht mehr zeitgemäß und ineffizient!

In den Großstädten werden mehr und mehr Dieselfahrverbotszonen eingerichtet, um uns Menschen vor den bösen Dieselabgasen zu schützen. Zeitgleich lässt unsere Regierung aber zu, dass ein Großkonzern wie beispielsweise RWE ganze Wälder abholzt, die Luft um ein vielfaches mehr verpestet und sich dabei auch noch ordentlich die Taschen vollstopft – genau mein Humor!

Eifel-Tour

Oft sind ja die spontanen Unternehmungen im Leben die schönsten und so packte ich ganz kurzentschlossen ein paar Sachen in den Camper und fuhr in die knapp 200 Kilometer entfernt gelegene Eifel, genauer gesagt an die schöne Ahr. Das Wetter war zwar fernab von schön und sommerlich aber zumindest heute und morgen sollte es trocken bleiben, perfektes Wanderwetter also. Und wer schon einmal zur Zeit der Traubenlese in einem Weinanbaugebiet war, der weiß wie herrlich es ist durch die Weinberge zu wandern, den Winzern bei der Lese zuzusehen, die Rebstöcke sind voll von blauen und weißen Trauben und die Bäume in den Wäldern leuchten bereits in den schönsten Herbstfarben und in den Dörfern laden die Einheimischen dazu ein, auf Weinfesten die lokalen Spezialitäten zu kosten …. herrlich! Und wie sangen schon die Toten Hosen in ihrem Altbierlied, Machen wir ’ne Herrentour an die schöne Ahr, trinken wir Burgunder nur, das ist sonnenklar! Und so oder so ähnlich gestaltete sich dann auch mein Programm: Mit dem Zug fuhr ich zunächst bis nach Ahrweiler, wo ich nach einer kleinen Wanderung durch die Weinberge in die Altstadt einkehrte um anschließend auf dem Weinfest im Stadtteil Bachem ein paar Weine probieren durfte. Am Abend brachte mich die Ahrtalbahn auf meinem Rückweg noch ins nahe gelegene Walporzheim, wo ich mich auf die Veranstaltung Burgunder Vibes 2018 Jazz Edition freute.

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Sommerabend


Feierabend am Pröbstingsee in Borken – Hoxfeld – Die letzten warmen Sonnenstrahlen einfangen …. bevor sich der Sommer für dieses Jahr, zumindest laut Meteorologen, komplett verabschiedet.