Wetterstation Rhede

In diesem Blogpost geht es dieses Mal weniger um das Thema Fotografie, auch wenn wieder sehr viele eigene Fotos abgebildet sind. Vielmehr geht es heute um ein Projekt, an dem ich seit einigen Wochen akribisch mit viel Herzblut arbeite. Worum geht es genau? Seit gut 12 Jahren betreibe im westfälischen Rhede eine Wetterstation, die im 24/7 – Betrieb, im Fünfminutentakt Wetterdaten aufzeichnet, softwaretechnisch aufbereitet und zusätzlich gepaart mit unzähligen Zusatzinformationen zum Thema Wetter, auf meiner eigenen Wetterseite anzeigt. Nach all den Jahren hat natürlich der Zahn der Zeit an der Technik genagt. War es am Anfang noch ein Windows 2000 Professional Betriebssystem, das irgendwann von einem Windows XP und später dann von einem Windows 7 abgelöst wurde, so sind wir doch schon seit längerem bei Windows 10 angelangt. Auch die Rechnerarchitekturen haben sich in den letzten Jahren rapide weiterentwickelt. So kann ich mich noch daran erinnern, dass der erste Wetter-Server noch auf einem kleinen, gebrauchten Pentium 4 System lief. Zurzeit wird das System auf einer virtuellen Windows 7 – Maschine, die auf meinem QNAP – NAS werkelt, gehostet.

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Im Garten

Ein entspannter, frühlingshafter Sonntagnachmittag im Garten … zur Apfelblüte

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7artisans 60mm F2.8

Vor einigen Tagen habe ich das 7artisans 60mm F2.8 Makro für die Fujifilm X-T3 geschickt bekommen, Straßenpreis 179 EUR, manueller Fokus, Vollmetallausführung und 550 Gramm schwer. Nach einigen Tagen Corona-Einsamkeit im sicheren Home Office habe ich mich dann heute Nachmittag auch mal wieder vor die Tür getraut um bei einem kurzen Waldspaziergang die frische Luft und das schöne Wetter zu genießen. Bei der Gelegenheit habe ich die Makroscherbe auf die Fujifilm X-T3 geschraubt um mal ein paar Testbilder damit zu schießen. Gar nicht so einfach, 60mm aus der Hand manuell scharfzustellen, wenn der lebhafte Wind immer wieder dazwischenfunkt. Mein erstes, spontanes Fazit lautet: Besser als bei dem günstigen Preis erwartet. Ob man allerdings auch wirklich ernsthaft damit arbeiten kann, wird sich in den kommenden Tagen noch herausstellen, ich bin ja weiterhin skeptisch …

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Winterwanderung

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Daily Pic #25

Tropfen

Eine kleine Sammlung von zum Teil schon älteren Fotos zum Thema Tropfen, die über die vergangenen Jahre zusammengekommen sind …

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Daily Pic #22

Staring at the beach … on a rainy afternoon. Ein älteres Foto aus der Fotoschatulle [Bergen aan zee 2013]

Daily Pic #19

Roadtrip durch Frankreich

Nach dem Urlaub ist bekanntlich vor dem Urlaub. Ist unsere Bullitour im Juli diesen Jahres gerade erst Geschichte, mach ich mich schon wieder auf den Weg, einen weiteren kleinen Teil unserer schönen Erde entdecken zu wollen. Wie auch in den vergangenen zwei Jahren, so gönne ich mir auch in diesem Jahr zum Abschluss der Campingsaison im Herbst noch einmal eine kleine Auszeit von ein bis eineinhalb Wochen und breche ganz allein zu einem kleinen Roadtrip im VW Bus auf … Entspannt und spontan reisen, weit rumkommen, viel sehen und fotografieren vor allem die absolute Ruhe & Einsamkeit genießensoll dann wieder das Motto heißen. Der Vorteil der Nebensaison? Ganz klar, keine Staus, keine überfüllten Touristen Hotspots und absolut moderate Preise! Führten mich meine Touren in den letzten beiden Jahren eher in südliche Gefilde, so sollte es in diesem Jahr in die westliche Himmelsrichtung gehen. Seit Langem schon möchte ich den Atlantik entlang reisen und da die Wetteraussichten für diesen Teil Europas gerade zufällig ganz passabel erscheinen, ist der Zeitpunkt doch nahezu perfekt. Und so stand die Route auch recht kurzfristig fest, Normandie, Bretagne, Pays de la Loire, Nouvelle-Aquitaine, Centre – Val de Loire sollten es beim diesjährigen Road Trip werden.

Nachdem ich am Freitagabend noch eine Hochzeit fotografiert habe und so erst spät abends meine Ruhe fand, klingelte bereits knappe vier Stunden später der Wecker, um mich unsanft aus dem viel zu kurzen Schlaf zu reißen und mich daran zu erinnern, doch bitte Abfahrbereitschaft herzustellen.

Also schnell einen Kaffee gekocht und unter die Dusche gehüpft und schon konnte ich pünktlich um 5.00 Uhr in der Früh in den bereits fertig gepackten Bulli klettern. Das erste Ziel lautete Étretat in der Normandie. Die knapp siebenhundert Kilometer waren in gemütlichen 8 Stunden geschafft. Das Wetter war perfekt und so ging es auf Erkundungstour, die weltberühmten Felsentore warteten. Dank dem Fahrrad auf dem Heckträger war ich auch vor Ort sehr mobil.

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Daily Pic #6

Roadtrip

Unser Sommerurlaub 2019 war einfach herrlich! Der Roadtrip mit dem umgebauten VW Bus mit Dachzelt führte uns auf einer Gesamtstrecke von 4019 Kilometern durch insgesamt sieben Länder, zu zehn Bergseen sowie an die französische und italienische Mittelmeerküste. Wir haben die französischen, italienischen, slowenischen und österreichischen Alpen über- und durchquert, dabei urige Bergdörfer, einsame Wälder, Täler und kristallklare Flüsse entdeckt, köstliche Weine und lokale Spezialitäten gekostet und eine Woche am Gardasee gechillt …. und am Ende bleiben unzählige, schöne Eindrücke und Erinnerungen, von denen ich leider nur einen Bruchteil fotografisch festhalten konnte. Im Folgenden eine kleine Auswahl an fotografischen Impressionen aus der Nikon D810 und der Fujifilm X100F.

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H2O

Die Hundstage bescheren uns zur Zeit eine Hitzewelle mit Temperaturen von vierzig Grad Celsius und mehr. Auf der Suche nach Abkühlung entstanden spontan diese beiden Fotos von einem erfrischenden Glas Mineralwasser.

Segeltörn auf dem Ijsselmeer

The same procedure as every year … Wie bereits in den Jahren (Blogs 2012, 2015, 2016 2017 und 2018) zuvor, stand auch in diesem Jahr wieder ein Segeltörn auf dem Programmzettel.Unsere diesjährige Segeltour starteten wir im Compagnieshaven in Enkhuizen, wo wir die Mittwochabend auf der Bavaria 40 Cruiser Ouwe Reus an Board gingen.

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Ancampen

Nachdem der Ausbau des T6 zum Camper sich nun so langsam dem Ende entgegen neigt und vor einer Woche endlich das James Baroud Dachzelt auf der Rhino Rack Pioneer – Plattform montiert wurde, stand an diesem Wochenende die Feuertaufe an. Als Ziel bekam das Navi den Campingplatz De Zwaluw im kleinen Örtchen Julianadorp direkt an der Nordsee in den Niederlanden. Zugegeben, auch wenn tagsüber herrlichster Sonnenschein herrschte, so wehte doch ein stetiger, kühler Nordwind und es bedurfte doch einiger Überwindung, nachts, bei gerade einmal 3 Grad Celsius, die Leiter ins unbeheizte Obergeschoss hochzukraxeln. Aber wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Campingwetter, höchstens die falsche Ausrüstung. Die ersten beiden Nächte im Dachzelt in gut 2 Meter Höhe waren jedenfalls äußerst erholsam. Alles in allem war es ein sehr schönes, entspanntes Wochenende, Sonnenbrand inklusive. Ready for Roadtrip, jetzt kann es also wieder auf große Tour gehen …Die Fotos stammen aus der SONY RX100 III, der Fujifilm X100F und der NIKON D810.

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