Segeltörn auf dem Ijsselmeer

The same procedure as every year … Wie bereits in den Jahren (Blogs 2012, 2015, 2016 2017 und 2018) zuvor, stand auch in diesem Jahr wieder ein Segeltörn auf dem Programmzettel.Unsere diesjährige Segeltour starteten wir im Compagnieshaven in Enkhuizen, wo wir die Mittwochabend auf der Bavaria 40 Cruiser Ouwe Reus an Board gingen.

Donnerstagmorgen legten wir pünktlich nach einem üppigen Seglerfrühstück ab und segelten bei gemütlichen drei bis vier Windstärken in Richtung Amsterdam, nachdem wir die Schleuse zwischen dem Ijsselmeer und dem Markermeer passierten. Am frühen Abend des ersten Törntages erreichten wir den Sixhaven Amsterdam.

Tag zwei der Tour führte uns durch den Nordseekanal an dessen Ende wir in Ijmuiden durch die Schleuse auf die offene Nordsee hinausfuhren, Kurs Den Helder. Trotz üppiger Winde mit Stärken zwischen vier und fünf brauchten wir knapp zehn Stunden für die zirka einhundert Kilometer lange Etappe. Die Schleuse in Den Helder, die das Waddenmeer vom Ijsselmeer trennt, war zu unserer späten Ankunftszeit leider bereits geschlossen, sodass wir in den kleinen Marinehafen kurz vor der Schleuse einfuhren um dort die Nacht zu verbringen.

Am Morgen des dritten Tages passierten wir dann das Schleusenwerk und erreichten bei sonnigem Wetter aber relativ schwachem Wind den Hafen des schönen Örtchens Medemblik am Ijsselmeer.

Am Abend stand noch ein kleines Highlight auf dem Programm: Das beste Biefstuk am Ijsselmeer beim Brakeboer, wirklich sensationell und absolut empfehlenswert! Viele Grüße an dieser Stelle an Jack Brackeboer, super Koch & DJ! Am vierten und letzten Tag unseres Törns hatten wir nur noch eine kurze Etappe von rund dreißig Kilometern von Medemblik zurück in den Heimathafen in Enkhuizen vor uns. Bei zunehmenden Winden mit Stärken sechs bis sieben und reichlich Wellengang schafften wir die Strecke in Rekordzeit mit einem Tempo von maximal zehn Knoten. Bei diesem Seegang habe ich dann mal auf das Fotografieren verzichtet 😉

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Ancampen

Nachdem der Ausbau des T6 zum Camper sich nun so langsam dem Ende entgegen neigt und vor einer Woche endlich das James Baroud Dachzelt auf der Rhino Rack Pioneer – Plattform montiert wurde, stand an diesem Wochenende die Feuertaufe an. Als Ziel bekam das Navi den Campingplatz De Zwaluw im kleinen Örtchen Julianadorp direkt an der Nordsee in den Niederlanden. Zugegeben, auch wenn tagsüber herrlichster Sonnenschein herrschte, so wehte doch ein stetiger, kühler Nordwind und es bedurfte doch einiger Überwindung, nachts, bei gerade einmal 3 Grad Celsius, die Leiter ins unbeheizte Obergeschoss hochzukraxeln. Aber wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Campingwetter, höchstens die falsche Ausrüstung. Die ersten beiden Nächte im Dachzelt in gut 2 Meter Höhe waren jedenfalls äußerst erholsam. Alles in allem war es ein sehr schönes, entspanntes Wochenende, Sonnenbrand inklusive. Ready for Roadtrip, jetzt kann es also wieder auf große Tour gehen …Die Fotos stammen aus der SONY RX100 III, der Fujifilm X100F und der NIKON D810.

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Frühling am Rhein

Heute mal den freien Tag und das schöne Frühlingswetter für eine kleine Radtour in Millingen am Rhein genutzt und natürlich auch kurz bei De Millinger Theetuin vorbeigeschaut.

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Egmond aan zee

Um jeglichen Silvesterfeierlichkeiten aus dem Wege zu gehen sind wir in diesem Jahr kurzerhand nach Egmond aan zee geflüchtet … eine Woche Ruhe und Erholung an der Nordsee schien uns eine gelungene Alternative. Ein ausgesprochenes Highlight in dieser Woche war das Neujahrsschwimmen, das so genannte Nieuwjaarsduik, bei dem sich eine Horde Wahnsinniger bei 7°C und Windstärke 6-7 in die eisigen Fluten der Nordsee stürzten Ein paar Fotos sind dabei auch entstanden, denn mit im Gepäck waren die Nikon D810 mit diversen Gläsern und die Fujifilm X100F.

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Tag am Meer

Tag am Meer … an einem sonnigen Novemberwochenende im niederländischen Egmond aan Zee …

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Segeln auf dem Ijsselmeer

Wie heißt es doch so passend? Segeln ist wie Camping auf dem Wasser! Und so ging es am diesjährigen Pfingstwochenende nicht wie üblich mit dem Camper auf Tour, sondern mit zwei Segelyachten. Mit insgesamt neun Personen Besatzung wurden am Freitagmorgen im Yachthafen von Makkum die beiden Delphia 34 Boote klar gemacht. Unter Motor führte der Törn zunächst ein Stück an der Küste entlang über das Ijsselmeer, dann durch die Lorentzsluizen am Afsluitdijk  in Kornwerderzand ins Wattenmeer und weiter in Richtung der Insel Vlieland wo wir auf das Abendniedrigwasser warteten und uns mit den Booten auf einer Sandbank trocken fallen lassen wollten um hier die erste Nacht an Bord zu verbringen Soweit der Plan … doch erstens kommt es anders und zweitens als man denkt, statt einer Sandbank trafen wir die weit und breit einzige Muschelbank mit tiefem Schlick drum herum.

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Julianadorp aan Zee

Feiertagalarm, langes Wochenende um Christi Himmerlfahrt voraus! Und wie immer haben wir alles anders gemacht als alle anderen. Wir haben den typischen Brückentag nach dem Feiertag einfach sausen lassen und sind stattdessen vor dem ganzen Trouble verreist. Und wie wir feststellen konnten, haben wir damit alles richtig gemacht: Hinter uns liegen insgesamt sechs absolut entspannte Tage bei schönstem Sommerwetter auf einem kleinen, gemütlichen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand, im niederländischen Julianadorp aan Zee. Als wir am Samstag angereist sind hatten wir fast den gesamten Platz für uns alleine, konnten die Ruhe genießen und herrlich in der Sonne chillen. Auch die Strände sowie die Radwege auf unseren Fahrradtouren waren noch angenehm leer. Doch am Tag unserer Abreise kam dann der große Knall: Als wir am frühen Donnerstagvormittag abreisten, war der Platz bereits innerhalb kürzester Zeit bis auf wenige Nischen gefüllt, die Campingplatzleitung verkündete sogar in ihrer Not per Facebook, dass der Platz „VOL“ sei. Unterwegs konnten wir dann auf der gesamten Strecke eine Riesen Blechlavine von Wohnmobilen und Wohnwagengespannen beobachten, die Invasion der Camper … nix wie weg hier! So sind wir am Donnerstagmittag erholt und staufrei wieder zu Hause angekommen und haben nur noch einen kurzen Freitag vor der Brust, bevor wir dann daheim in ein sonniges Wochenende gehen … während sich alle anderen auf völlig überfüllten Campingplätzen tummeln … ich sag’s halt immer wieder: Forget about mainstream!

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Egmond aan zee

Seit meinem letzten Besuch an der Nordsee ist zwar erst eine Woche vergangen aber eine Überdosis Ruhe, Entspannung und frische Seeluft hat noch nie geschadet. Eigentlich war dieses Wochenende ja auch komplett anders geplant aber erstens kommt es anders und zweitens als man denkt.

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Ancampen

Am Wochenende war es endlich so weit, es ging zum Ancampen nach Julianadorp aan zee, auf einen kleinen, urigen Campingplatz in unmittelbarer Nähe zum Nordseestrand. Viele Fotos gibt es aber nicht, da ich das sonnige Wetter lieber dazu genutzt habe zu chillen und mich von einer arbeitsreichen Woche zu erholen. Und selbst wenn die Erholung zu Hause nicht lange anhalten sollte, auch nicht schlimm, die Campingsaison 2017 fängt ja gerade erst an und, wer hätte es gedacht, wir sind bereits in wenigen Woche wieder hier.

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Segeltörn in Zeeland

Segeltörn in Zeeland / Niederlande / Mai 2016

Der letzte Segeltörn liegt nun schon fast ein ganzes Jahr zurück, damals waren wir mit der Excalibur auf dem Ijsselmeer unterwegs. Allerhöchste Zeit also, so langsam mal wieder die Segel zu setzen und in See zu stechen … Im Gegensatz zu allen vergangenen Touren, die allesamt auf dem Ijsselmeer stattfanden, sollte es bei diesem Turn mal in eine ganz andere Ecke der Niederlande gehen. Die beiden Boote Bibi und Diva, die wir bei der Firma Enjoy Sailing gechartert hatten, lagen ab Mittwochabend im Hafen von Sint-Annaland in der Nähe von Bergen op Zoom in der Provinz Zeeland für uns bereit. Statt einem großen Boot hatten wir uns für diesen Törn für zwei etwas kleinere Yachten entschieden. Die beiden Boote vom Typ Bavaria 31 hatten jeweils eine Länge von ca. 9,80m, eine Breite von ungefähr 3,40m sowie einen Tiefgang von 1,75m. Der Mast war knapp 15,00 Meter hoch.

Segeltörn in Zeeland / Niederlande / Mai 2016

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Witte Venn

De Witte Venn

Zugegeben, es gibt definitiv bessere Jahreszeiten für einen Besuch in Het Witte Veen als den Winter. Da ich mich mit meiner fetten Erkältung aber etwas an der frischen Luft bewegen sollte habe ich spontan ein paar Sachen gepackt und mich auf den Weg gemacht. Außerdem wollte ich sie endlich mit eigenen Augen sehen, die schottischen Hochlandrinder, jene zotteligen Fellgesellen mit ihren gewaltigen Hörnern, die in diesem Areal frei herumlaufen sollen. Das Witte Venn (niederl.: Het Witte Veen), ehemals wildes Hochmoorgebiet, wie nicht unüblich in dieser Gegend, ist mittlerweile, nach Abgrabung des Moorbodens, zu einem Heideland- und Waldgebiet geworden. Es liegt direkt hinter der holländischen Grenze zwischen Ahaus – Altstätte und Haaksbergen.

De Witte Venn

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Noordwijk

Noordwijk

Strandtag in Noordwijk | Niederlande ♥

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Segeltörn auf dem Ijsselmeer

Ijsselmeer Segeltour 2015

Kinder wie die Zeit vergeht, seit dem letzten Segeltörn auf dem Ijsselmeer sind bereits fast drei Jahre vergangen. Damals machten wir mit sechs Mann Besatzung und Fledermaus Jupp an einem verlängerten Wochenende auf der Jusephina das Ijsselmeer unsicher. Allerhöchste Zeit also, unsere maritimen Kenntnisse mal wieder etwas aufzufrischen und ein wenig Meerluft zu schnuppern. Dieses Mal charterten wir die Segelyacht Excalibur vom Typ Elan 43 von der Firma SeaSailing. Die Excalibur ist 13.45 Meter lang, 4.00 Meter breit und hat einen Tiefgang von 2.0 Metern. Mit an Bord die beiden erfahrenen Skipper und Yachteigner Eibert und Hermann. Die Tour startete am Mittwochabend im Hafen von Lelystad, führte uns von dort aus über Lemmer und Medemblik bis nach Hoorn und endete schließlich am Sonntagnachmittag wieder im Heimathafen von Lelystad.

Ijsselmeer Segeltour 2015

Fazit: Der Segeltörn war wieder einmal etwas ganz Besonderes mit Potential zum Highlight des Jahres. Und auch das Wetter hat im Großen und Ganzen wieder sehr gut mitgespielt, das befürchtete Unwetter blieb glücklicherweise aus … auch wenn wir hier und da doch gerne noch etwas mehr Wind gehabt hätten. Noch während der Rückfahrt waren sich alle einig, dass dieses Mal nicht wieder drei Jahre verstreichen werden, bis man wieder an Bord einer Yacht geht. Schon bald werden Folgetermine ausgemacht und neue Touren ins Auge gefasst. Unser Dank gilt an dieser Stelle auch der Firma SeaSailing, die wir gerne und ausdrücklich weiter empfehlen möchten. Wir haben uns sehr wohl gefühlt, hatten eine Menge Spaß und haben auch sehr viel gelernt! Im Folgenden ein paar fotografische Eindrücke der Tour:

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The Beach

Noordwijk

Nachdem wir unsere Noordwijk-Tour am gestrigen Samstag leider aufgrund des schlechten Wetters kurzfristig canceln mussten, wollten wir am heutigen Sonntag einen zweiten Anlauf wagen: Das Wetter hatte sich so weit wieder beruhigt und auch der Wetterbericht versprach zwar frisches aber dennoch strandtaugliches Frühsommerwetter. Und so ging es frühmorgens los in Richtung Nordseeküste. Das niederländische Küstenstädtchen Noordwijk ist mit knapp 180 Kilometern Entfernung relativ schnell zu erreichen und darüber hinaus perfekt geeignet, einfach mal für ein paar Stunden dem stressigen Alltag zu entfliehen und ein bisschen am Strand zu chillen …

Noordwijk

Noordwijk

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