Daily Pic #19

Daily Pic #17

Pilzken?!

Nach den letzten fiesen und schmuddeligen Regentagen musste man den heutigen goldenen Oktobertag einfach nutzen und in vollen Zügen genießen …. Ich bin spontan mit der Kamera durch den Wald gepirscht.

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Herbst

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Biwak

Heute beim Biwak im Wald … es gibt einen leckeren Wildschweinbraten aus dem Ofen, Hirschfrikadellen, selbst gebackene Brote, Canapés mit Salbei und Rosmarin,  frische Steinpilze aus dem Wald und gebratenen Spitzkohl. Dazu frisches Fassbier und Weißwein.

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Braunkohletagebau

Das Thema ist heute aktuell wie nie  – Braunkohlebergbau in Deutschland. Ich war vor etwa fünf Jahren einmal vor Ort, um mir selbst ein Bild vom Braunkohletagebau Garzweiler zu machen. Es ist gespenstisch, wie eine überdimensionale Wunde klafft dieses riesige Loch in der Erde, auf einer Fläche von mehr als 100km² zwischen Jüchen, Erkelenz und Jackerath. Monströse Bagger wühlen sich hier Tag ein Tag aus, Meter für Meter durch die Landschaft, ganze Ortschaften, Wiesen und Wälder wurden einfach ausradiert , wie von der Karte weggewischt. Keine fünfzig Kilometer weiter südlich, liegt das ebenso umstrittene Braunkohleabbaugebiet Hambach, dem der Hambacher Forst, der in den vergangenen Tagen immer wieder in den Schlagzeilen war, nun ebenfalls zum Opfer fallen soll.

Wofür eigentlich diese Zerstörung? Braunkohle- und Steinkohlekraftwerke sind mehr als doppelt so klimaschädlich wie beispielsweise moderne Gaskraftwerke. Wie war das noch gleich,  Reduzierung des Treibhausgases CO2 in Deutschland um 20 Prozent bis zum Jahr 2020? Durch den Bau immer neuer Kohlekraftwerke wird der Umstieg auf erneuerbare Energien weiter hinauszögert. Durch die Verbrennung von Kohle werden tonnenweise Feinstaub und Schwermetalle freigesetzt. Mehr als die Hälfte der eingesetzten Energie geht als ungenutzte Wärme verloren. Schlimmer noch, bis die elektrische Energie letztendlich bei uns zu Hause aus der Steckdose kommt, gehen rund zwei Drittel der Energie verloren. Fazit: Kohlestrom ist absolut nicht mehr zeitgemäß und ineffizient!

In den Großstädten werden mehr und mehr Dieselfahrverbotszonen eingerichtet, um uns Menschen vor den bösen Dieselabgasen zu schützen. Zeitgleich lässt unsere Regierung aber zu, dass ein Großkonzern wie beispielsweise RWE ganze Wälder abholzt, die Luft um ein vielfaches mehr verpestet und sich dabei auch noch ordentlich die Taschen vollstopft – genau mein Humor!

Die Woche in Schwarz-Weiß

Die Woche in Schwarz-Weiß …

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Waldspaziergang

Gemütlicher Waldspaziergang am Sonntagnachmittag mit den Hunden am Fliegerberg in Borken … mit Kaffee & Kuchen am Forellenhof

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Silvester auf Rügen

Herzlich Willkommen 2018, auf dass Du noch schöner und erfolgreicher wirst als Dein Vorgänger 2017! In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedliches neues Jahr, mit viel Gesundheit, Glück, Liebe und Erfolg! Den Jahreswechsel haben wir übrigens ganz entspannt auf der Insel Rügen verbracht …. in einem urgemütlichen Ferienhaus, direkt an der Ostsee und zu 100% böllerfrei.

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Waldspaziergang

Ein paar Fotos von einem gemütlichen Waldspaziergang mit den Hunden an einem frostigen Dezembersamstag … nachdem das spontane Schneetreiben der vergangenen Tage schon wieder vorüber ist, schwindet die Wahrscheinlichkeit auf weiße Weihnachten.

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Herbst

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Hoge Veluwe

Auch bei schlechtem Wetter sehr zu empfehlen, eine Fahrradtour durch den Hoge Veluwe Nationalpark (Nationaal Park De Hoge Veluwe), nahe der niederländischen Stadt Arnhem in der Provinz Gelderland. Bei angenehmen 20 Grad aber ständigen Nieselregenschauern haben wir rund 40 Kilometer durch die Wald- und Heidelandschaften zurückgelegt. Ein Highlight im Nationalpark ist sicherlich das Kröller-Müller-Museum, das wir an diesem Tag allerdings ausgelassen haben. Stattdessen sind wir noch gut 5 Kilometer weiter bis zum Jagdhaus St. Hubertus gefahren.

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Roadtrip

Autumn Road Trip 2016 - 3700 Km Campingtour mit dem VW Bulli durch 7 Länder: Deutschland - Österreich - Italien - Frankreich - Monte Carlo - Schweiz - Liechtenstein

Abenteuer Road Trip, eine Campingtour mit dem VW Bus durch die Herbstlandschaften Südeuropas. Schon oft habe ich davon geträumt, lange habe ich an dieser Tour herumgebastelt und sie jetzt endlich in Angriff genommen. In einem recht eng gesteckten Zeitraum von gerade einmal zehn Tagen, mehr Urlaub stand mir für dieses Jahr leider nicht mehr zur Verfügung, habe ich dabei mehr als 3700 Kilometer mit meinem Camper zurückgelegt, bin durch insgesamt 7 Länder gereist, habe bei warmen 23 Grad am Mittelmeerstrand gechillt, bei -3 Grad die atemberaubende Aussicht in den Alpen genossen und habe bei alle dem die pure Freiheit aber auch das Alleinsein kennen und schätzen gelernt. Um möglichst viel von der Umgebung und den Menschen sehen und erleben zu können und dabei der Natur möglichst nahe zu sein war es mein Ziel, die gesamte Strecke ohne Autobahnen und Schnellstraßen auszukommen. Ausschließlich die An- und Abreise innerhalb Deutschlands bin ich über das bundesdeutsche Autobahnnetz gereist. Neben einem analogen Kartensatz, ja so richtig old school aus Papier (!), meinem fest eingebauten VW Navigationssystem sollte mich zusätzlich die Navigations App Navigon auf einem Smartphone sowie mein Handnavigationsgerät Garmin GPSMAP 64 ST dabei unterstützen. Nun aber los. Nachdem ich in den vergangenen drei Tagen neben der Arbeit meine Ausrüstung zusammengetragen, gecheckt und Stück für Stück in der Dachbox und in sämtlichen Nieschen, Kisten und Stauräumen des Bullis verstaut hatte, konnte es am Freitagabend des 14. Oktobers, gegen 18.00 Uhr bei leichtem Nieselregen endlich losgehen.

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Witte Venn

De Witte Venn

Zugegeben, es gibt definitiv bessere Jahreszeiten für einen Besuch in Het Witte Veen als den Winter. Da ich mich mit meiner fetten Erkältung aber etwas an der frischen Luft bewegen sollte habe ich spontan ein paar Sachen gepackt und mich auf den Weg gemacht. Außerdem wollte ich sie endlich mit eigenen Augen sehen, die schottischen Hochlandrinder, jene zotteligen Fellgesellen mit ihren gewaltigen Hörnern, die in diesem Areal frei herumlaufen sollen. Das Witte Venn (niederl.: Het Witte Veen), ehemals wildes Hochmoorgebiet, wie nicht unüblich in dieser Gegend, ist mittlerweile, nach Abgrabung des Moorbodens, zu einem Heideland- und Waldgebiet geworden. Es liegt direkt hinter der holländischen Grenze zwischen Ahaus – Altstätte und Haaksbergen.

De Witte Venn

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