Ancampen

Nachdem der Ausbau des T6 zum Camper sich nun so langsam dem Ende entgegen neigt und vor einer Woche endlich das James Baroud Dachzelt auf der Rhino Rack Pioneer – Plattform montiert wurde, stand an diesem Wochenende die Feuertaufe an. Als Ziel bekam das Navi den Campingplatz De Zwaluw im kleinen Örtchen Julianadorp direkt an der Nordsee in den Niederlanden. Zugegeben, auch wenn tagsüber herrlichster Sonnenschein herrschte, so wehte doch ein stetiger, kühler Nordwind und es bedurfte doch einiger Überwindung, nachts, bei gerade einmal 3 Grad Celsius, die Leiter ins unbeheizte Obergeschoss hochzukraxeln. Aber wie heißt es so schön, es gibt kein schlechtes Campingwetter, höchstens die falsche Ausrüstung. Die ersten beiden Nächte im Dachzelt in gut 2 Meter Höhe waren jedenfalls äußerst erholsam. Alles in allem war es ein sehr schönes, entspanntes Wochenende, Sonnenbrand inklusive. Ready for Roadtrip, jetzt kann es also wieder auf große Tour gehen …Die Fotos stammen aus der SONY RX100 III, der Fujifilm X100F und der NIKON D810.

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Let the sunshine

Let the sunshine …. mobile Solarpower

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Karnevalsflucht

Helau & Alaaf aus Egmond aan zee an der Nordsee … auf der Flucht vor den Jecken und dem heimischen Karneval.

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Egmond aan zee

Um jeglichen Silvesterfeierlichkeiten aus dem Wege zu gehen sind wir in diesem Jahr kurzerhand nach Egmond aan zee geflüchtet … eine Woche Ruhe und Erholung an der Nordsee schien uns eine gelungene Alternative. Ein ausgesprochenes Highlight in dieser Woche war das Neujahrsschwimmen, das so genannte Nieuwjaarsduik, bei dem sich eine Horde Wahnsinniger bei 7°C und Windstärke 6-7 in die eisigen Fluten der Nordsee stürzten Ein paar Fotos sind dabei auch entstanden, denn mit im Gepäck waren die Nikon D810 mit diversen Gläsern und die Fujifilm X100F.

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Tag am Meer

Tag am Meer … an einem sonnigen Novemberwochenende im niederländischen Egmond aan Zee …

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Eifel-Tour

Oft sind ja die spontanen Unternehmungen im Leben die schönsten und so packte ich ganz kurzentschlossen ein paar Sachen in den Camper und fuhr in die knapp 200 Kilometer entfernt gelegene Eifel, genauer gesagt an die schöne Ahr. Das Wetter war zwar fernab von schön und sommerlich aber zumindest heute und morgen sollte es trocken bleiben, perfektes Wanderwetter also. Und wer schon einmal zur Zeit der Traubenlese in einem Weinanbaugebiet war, der weiß wie herrlich es ist durch die Weinberge zu wandern, den Winzern bei der Lese zuzusehen, die Rebstöcke sind voll von blauen und weißen Trauben und die Bäume in den Wäldern leuchten bereits in den schönsten Herbstfarben und in den Dörfern laden die Einheimischen dazu ein, auf Weinfesten die lokalen Spezialitäten zu kosten …. herrlich! Und wie sangen schon die Toten Hosen in ihrem Altbierlied, Machen wir ’ne Herrentour an die schöne Ahr, trinken wir Burgunder nur, das ist sonnenklar! Und so oder so ähnlich gestaltete sich dann auch mein Programm: Mit dem Zug fuhr ich zunächst bis nach Ahrweiler, wo ich nach einer kleinen Wanderung durch die Weinberge in die Altstadt einkehrte um anschließend auf dem Weinfest im Stadtteil Bachem ein paar Weine probieren durfte. Am Abend brachte mich die Ahrtalbahn auf meinem Rückweg noch ins nahe gelegene Walporzheim, wo ich mich auf die Veranstaltung Burgunder Vibes 2018 Jazz Edition freute.

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Egmond aan zee

Ein ganz entspanntes Wochenende im Standhotel Golfzang in Egmond aan Zee, einfach mal abschalten und die leeren Akkus wieder aufladen … Das große, schwere Fotogelumpe musste dieses Mal auch zu Hause bleiben, mit dabei waren stattdessen nur die kleine SONY RX100 III sowie die Fujifilm X100F.

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Salzburger Land

Eine unvergessliche Woche mit dem Camper im schönen Salzburger Land … zusammen mit vielen guten Freunden, anlässlich eines 50. Geburtstages. Wir hatten von allem etwas: Schönes Wetter, Hitze, Regen, Sturm und Gewitter. Wir haben gut gegessen und getrunken, ausgelassen gefeiert. Wir haben viel unternommen, so einiges gesehen und erlebt dabei aber auch gemütlich gechillt. Die Fahrt führte uns zunächst ins Allgäu, und weiter durch kilometerlange Staus bis nach Grödig, St. Leonhard und Hallein. Sightseeing durch Salzburg, Mozarthaus, Dom und Markt, Poolparty beim Simmerlwirt, Berchtesgadener Land, Königssee, Gondelbahn auf den Untersberg, Geburtstagsparty in der Goldbergarena des SV Grödig … so unendlich viele und schöne Eindrücke und Erlebnisse …

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Segeltörn 2018

Viel Wasser, sehr viel Wasser, viel Wind, noch stärkerer Wind, viele Wellen, viel geschaukelt, viel Flaute, viel flaches Wasser, viel Sonne, viel Berufsschifffahrt, viel gesegelt, viel geschleust, viel Adrenalin, viel Entspannung, viel Spaß, viel gutes Essen, viele gute Stunden, viele gute Freunde, viel gelacht, viel vergessen, viel erinnert, viel gelernt,  viel probiert, viel riskiert, viel Glück gehabt, viel gesehen, viel gehört, viel gefühlt  … das war unser Segeltörn 2018 [Fotos: Nikon D810 mit Nikon 50/1.5, Nikon 24-70/2.8, Nikon 70-200/2.8, Tokina 16-28/2.8 sowie Fujifilm X100F]

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Rerik an der Ostsee

Hurra, wir fahren in den Osterurlaub! Zusammen mit Mops Lotte verbringen wir eine Woche in einem kleinen, gemütlichen Ferienhäuschen im beschaulichen Ostseebad Rerik, einem kleinen Dörfchen in Mecklenburg  Vorpommern, zwischen Wismar und Rostock gelegen. Bei langen Spaziergängen an den kilometerlangen Sandstränden lässt es sich herrlich abschalten und Energie tanken.

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Black & White

Festplattenfund – Neulich bin ich durch Zufall drüber gestolpert, ein paar ältere Aufnahmen vom Oktober 2016, entstanden während des Road Trips durch Italien und Frankreich. Es wird höchste Zeit, dass der Sommer kommt und es wieder losgehen kann …

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Silvester auf Rügen

Herzlich Willkommen 2018, auf dass Du noch schöner und erfolgreicher wirst als Dein Vorgänger 2017! In diesem Sinne wünsche ich allen ein friedliches neues Jahr, mit viel Gesundheit, Glück, Liebe und Erfolg! Den Jahreswechsel haben wir übrigens ganz entspannt auf der Insel Rügen verbracht …. in einem urgemütlichen Ferienhaus, direkt an der Ostsee und zu 100% böllerfrei.

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Herbsttour mit dem Campingbus

Da ich von meinem kleinen Roadtrip durch Südeuropa im vergangenen Jahr so begeistert war, beschloss ich damals schon, gleich nach meiner Heimkehr, daraus eine feste, sich jährlich wiederholende Institution werden zu lassen. Und so brach ich auch in diesem Jahr, wieder zu einer Herbsttour mit dem Campingbus durch Europa auf. Die ursprünglich geplante Route, vom Allgäu über Kärnten und die Steiermark in Österreich, durch Slowenien bis weit ins südliche Kroatien runter musste ich in dieser Form leider kurzfristig ändern, da sich in diesem Gebiet eine ziemlich hartnäckige Schlechwetterfront mit sintflutartigen Regenfällen  austobte. Also beschloss ich zunächst vom Allgäu aus, wo ich die erste Nacht verbrachte, bis runter an den Gardasee zu fahren und von dort aus eine neue Route auszuarbeiten. Dazu kristallisierten sich am Ende zwei sinnvolle Routen heraus: Route Nummer eins führte vom Gardasee aus weiter in Richtung Süditalien, entlang der Adriaküste und von dort aus die gleiche Strecke wieder zurück in Richtung Heimat. Da zur gleichen Zeit aber mein Fahrzeug leichte technische Probleme zu haben schien, entschied ich mich für die Route Nummer zwei: Vom Gardasee aus, quasi auf gleicher Höhe bleibend, in Richtung Italienische Mittelmeerküste, ein Stückchen an dieser entlang, durch Monaco bis hin nach Südfrankreich an die Cote d’Azur und von dort aus wieder zurück durch die Rhone-Alpen und die Vogesen, durch Belgien, Luxemburg und die Eifel nach Hause. So kamen am Ende doch wieder gut 3500 Kilometer in 8 Tagen zusammen.

Die erste Nacht (von Donnerstag auf Freitag) verbrachte ich auf einem Wohnmobilstellplatz im Allgäu, wo wir bereits im Sommer eine Zwischenstation auf unserem Weg zum Gardasee eingelegt hatten. Von dort aus ging es dann am Freitagmorgen weiter, vorbei an der Zugspitze, über den Fernpass und den Brennerpass bis hin zum Gardasee. Da es hier für Mitte September bereits sehr kühl und zu dem auch noch stark verregnet war (so trostlos hatte ich den Gardasee noch nie kennengelernt) ging bereits am frühen Samstagmorgen weiter in Richtung Italienische Mittelmeerküste mit dem Ziel Sanremo.

Da mein angepeilter Campingplatz in Sanremo, direkt am Mittelmeerstrand bereits vollkommen überfüllt war, hierher hatten sich scheinbar noch mehr Sonnenanbeter auf der Suche nach dem Spätsommer verirrt, fuhr ich noch zwei bis drei weitere Campingplätze entlang der Küste an, bevor ich schlussendlich einen kleinen aber feinen Campingplatz mitten in der Ortschaft Ventimiglia fand. Hier verbrachte ich die Nacht. Am Sonntagmorgen fuhr ich dann weiter entlang der Mittelmeerküste über die Italienisch – Französische Grenze, durch Monte Carlo, Nizza, Cannes und Saint-Tropez bis nach Hyères wo ich die kommenden beiden Tage auf einem kleinen, netten Campingplatz direkt am Meer verbrachte. Von hier aus startete ich dann einzelne Tagestouren um die Gegend zu erkunden. Wie man auf den folgenden Fotos sehen kann, hatte ich hier nicht nur endlich den Spätsommer mit Temperaturen von bis zu 24°C gefunden sondern zudem auch noch eine besonders reizvolle Landschaft.

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Muscheln & Pasta

Rezeptlos glücklich … Zugegeben, ein altes Familienrezept wäre jetzt glatt gelogen. Tatsächlich habe ich dieses Pasta – Muschel – Gericht heute Abend komplett frei improvisiert. Die Idee dazu schwirrt mir allerdings bereits seit ca. 2 Wochen in der Magen-Hirn-Gegend herum. Ausschlaggebend war ein geselliges Abendessen im Urlaub, mit Freunden in Torri del Benacco am schönen Gardasee.

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